PFÄFFIKON: Hans Schilters Vernächtnis ist wieder zu sehen

Hans Schilter aus Goldau war ein herausragender Künstler des Kantons. Seit seinem Tod vor 20 Jahren wurden nie mehr Schilter- Werke öffentlich gezeigt.

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Medienleute beim Rundgang durch die Ausstellung. (Bild Bert Schnüriger/Neue SZ)

Medienleute beim Rundgang durch die Ausstellung. (Bild Bert Schnüriger/Neue SZ)

Schilter-Bilder kennt die breitere Öffentlichkeit vor allem aus Rathäusern, Schulhäusern, Kapellen und Kirchen. Diesen Kunstwerken aus dem öffentlichen Raum war Schilters letzte Ausstellung im Jahre 1988 im Pfäffiker Seedamm-Kulturzentrum gewidmet. Im gleichen Jahr verstarb der Goldauer Maler im Alter von 70 Jahren.

«Ohne äusseren Druck»
Ab dem (heutigen) Abend sind erstmals seit damals wieder mehr als 80 Schilter-Bilder öffentlich ausgestellt. Ebenfalls im Seedamm-Kulturzentrum sind Werke aus seinem freien Schaffen zu sehen. Der Schwyzer Kunsthistoriker und Denkmalpfleger Markus Bamert hat die Ausstellung gestaltet. Bamert: «Es sind Arbeiten, die Hans Schilter ohne äusseren Druck und Erwartungshaltung realisieren konnte, die ihm nach der Fertigstellung ganz allein gehörten und über die er frei verfügen konnte. Viele dieser Werke versorgte er nach der Vollendung schnell in den Obergeschossen des Ateliers, andere verkaufte er.» Ein Teil dieser Werke wurde aber gar nie verkauft. «Es sind hier Bilder zu sehen, die noch nie in einer Ausstellung waren», sagt Bamert.

Bert Schnüriger

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Freitag in der Neuen Schwyzer Zeitung.