PFÄFFIKON: Insel Ufenau: Verfahrene Situation ist gelöst

Der neue Platz für das Ufenauer Sommerrestaurant liegt zwischen dem Haus zu den zwei Raben und der bestehenden Scheune. Damit sind fast alle einverstanden.

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Am Modell wird sichtbar, wie sich das Restaurant (Mitte) in die anderen Bauten einfügen soll. (Bild Neue SZ)

Am Modell wird sichtbar, wie sich das Restaurant (Mitte) in die anderen Bauten einfügen soll. (Bild Neue SZ)

Bauherr Abt Martin Werlen stellte gestern der Öffentlichkeit das neue Projekt für ein Sommerrestaurant auf der Ufenau vor. Das neue Sommerrestaurant ist kleiner. «Die architektonische Grundidee des Vorgängerprojekts wurde übernommen. Völlig neu ist der gewählte Standort», so der Abt des Klosters Einsiedeln. Früher stand das Sommerrestaurant als Solitär auf der grünen Wiese östlich des Gartenrestaurants. Jetzt bildet der Neubau mit dem Haus zu den zwei Raben und der bestehenden Scheune ein Ensemble. Der aus dem Jahr 1939 stammende Anbau ans Haus zu den zwei Raben wird abgebrochen.

Sowohl Raimund Rodewald von der Stiftung Landschaftsschutz Schweiz wie auch Adrian Schmid vom Schweizer Heimatschutz gaben klar zum Ausdruck, dass sie voll hinter der vorgeschlagenen Lösung stehen und eine Einsprache gegen das jetzige Projekt für sie nicht in Frage komme. Kritik am Projekt übte im Rahmen der Fragestunde Felix Nöthiger, Initiant des Vereins Ufenau ohne Neubau.

Fredy Stäheli

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Freitag in der Neuen Schwyzer Zeitung.