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PFÄFFIKON: OC Oerlikon überlebt und hofft weiter

Kein Votum und fast 100 Prozent Zustimmung für die grosse Restrukturierung. Die Aktionäre hatten keine Wahl und sehen nun etwas Licht.
Der Oerlikon-Hauptsitz in Pfäffikon. (Bild Oerlikon/pd)

Der Oerlikon-Hauptsitz in Pfäffikon. (Bild Oerlikon/pd)

Schon vor der Generalversammlung im Luzerner KKL verbreitete OC Oerlikon einige Zahlen zum ersten Quartal des laufenden Jahres. Sie sind besser als die im schlimmsten Jahr der Firmengeschichte 2009. Der Umsatz stieg im ersten Quartal um 11 Prozent auf 705 Millionen Franken. Im Vergleich zum Vorjahresquartal verzeichnete das Unternehmen zudem fast zwei Drittel mehr Bestellungen. Trotzdem bleibt unter dem Strich immer noch ein Verlust von 104 Millionen Franken.

Trotzdem verlief die Generalversammlung erstaunlich ruhig: Die Anwesenden an der GV vertreten bloss 52,48 Prozent aller Stimmen, davon entfallen 51 Prozent auf die Hauptaktionäre Renova und Victory.

Die Aktionäre hatten keine andere Wahl: Ohne ein einziges Votum und mit einer Zustimmung von 99,78 Prozent aller anwesenden Aktionärsstimmen hiessen sie den nötigen Kapitalschnitt und die Herausgabe von zusätzlichen 268,7 Millionen neuen Aktien gut.

Stefan Waldvogel

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Mittwoch in der Neuen Luzerner Zeitung und ihren Regionalausgaben.

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