PING OPEN: Luzerner revolutionieren Tischtennis

Auf Luzerner und Zuger Tischtennis-Tischen spielen Amateure um Sieg, Ruhm und Titel. Mitmachen kann jeder.

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Die Ping-Open-Gründer: Tobias Stücheli (r.) und Matthias Fellmann. (Bild pd)

Die Ping-Open-Gründer: Tobias Stücheli (r.) und Matthias Fellmann. (Bild pd)

Die zwei Luzerner Tobias Stücheli (33) und Matthias Fellmann (32) organisieren bereits zum zweiten Mal ein Tischtennis-Turnier, das bis in den Herbst hinein geht. Gespielt wird in städtischen Pärken und Schulhausplätzen. Nach der ersten erfolgreichen Saison mit 190 Spielern und über 1000 Spielen in der Stadt Luzern wird nun das Ping-Pong-Spielen nach Zug, sowie Zürich, Basel, Bern, Winterthur, Schaffhausen und La-Chaux-de-Fonds ausgedehnt.

Neben neuen Freunden, neuen sozialen Kontakten kann man so auch die eigene Stadt besser kennenlernen, wie die Veranstalter in einer Mitteilung schreiben. Gespielt Wird bei fast jedem Wetter. Wann gespielt wird, legen die Spieler selber fest.

rem