PIRMIN SCHWANDER: Unterstützung aus dem digitalen Netzwerk

«Pirmin Schwander in den Bundesrat» - rund 135 «Facebook»-Benutzer outen sich als «Freunde» des Schwyzers.

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Pirmin Schwander in Brunnen. (Bild Keystone)

Pirmin Schwander in Brunnen. (Bild Keystone)

Das war wohl nichts für SVP-Nationalrat Pirmin Schwander. Trotz heftigen Werbens für ihn im Internet. Die Nomination von Bundesratskandidaten für die Nachfolge von Samuel Schmid führte nicht nur zu etlichen Diskussionen bei den verschie­denen Schweizer Parteien, sondern auch unter der Bevölkerung.

So wurden zum Beispiel in der Internet-Plattform «Facebook» www.facebook.com mehrere Gruppen erstellt, die sich für oder gegen die Bundesratskandidaten aussprachen.

Nationalrat Pirmin Schwander, der von der SVP Kanton Schwyz und weiteren Zentralschweizer Kantonen sowie der Jungen SVP Schwyz der Bundeshausfraktion vorgeschlagen wurde, bekam so von einigen «Facebook»-Mitgliedern Unterstützung.

Schwyzer Internetbenutzer
Die Gruppe «Pirmin Schwander in den Bundesrat» beschreibt sich als angetan von Schwander und bringt ebensolche Sympathien für den Kanton und die SVP Schwyz auf. Im Weiteren sollte auch die Zentralschweiz gut im Bundesrat vertreten sein, lautet die Beschreibung der Gruppe.

Irene Infanger

Mehr zum Thema lesen Sie am Freitag in der Neuen Schwyzer Zeitung.