PLANUNG: Urmiberg: keine Bebauungen zwischen Dörfern

Der Kanton plant zusammen mit den Gemeinden Ingenbohl und Schwyz die Zukunft der Urmibergachse. Jetzt liegen erste Ergebnisse vor.

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Urmibergachse: Seewen/Schwyz (rechts), links die Autobahn Richung Brunnen. (Bild Erhard Gick/Neue SZ)

Urmibergachse: Seewen/Schwyz (rechts), links die Autobahn Richung Brunnen. (Bild Erhard Gick/Neue SZ)

Vier unabhängige Planungsteams haben am Freitagmorgen über ihre Ergebnisse informiert, wie die verschiedenen Nutzungsbedürfnisse auf der Urmibergachse in Einklang gebracht werden können.

Konzentration auf Dörfer
Alle Planungsteams zeigen, dass sich die zukünftige Entwicklung auf die beiden Pole der Urmibergachse, Seewen und Brunnen, konzentriert werden soll. Das Gebiet dazwischen soll vor weiteren Bebauungen möglichst freigehalten werden. Auch zur verkehrstechnischen Erschliessungen wurden verschiedene Vorschläge präsentiert, die nun verfeinert und gegeneinander abgewogen werden. Auch der Hochwasserschutz bekommt eine besondere Bedeutung zugesprochen.

In einer Vertiefungsphase bis Ende Jahr werden nun weitere offene Fragen geklärt. Das Gebiet zwischen den beiden Bahnhöfen Seewen-Schwyz und Brunnen hat eine grosse siedlungspolitische Bedeutung für die weitere Entwicklung des inneren Kantonsteils.

rem