POSTZUSTELLUNG: Nun wehren sich die Bundesparlamentarier

Die Post stellt in der Zentralschweiz die Briefe teilweise später zu: Das ärgert auch die Bundesparlamentarier.

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Ein Pöstler sortiert im Briefverteilzentrum Luzern die Post. (Archivbild Philipp Schmidli/Neue LZ)

Ein Pöstler sortiert im Briefverteilzentrum Luzern die Post. (Archivbild Philipp Schmidli/Neue LZ)

Zentralschweizer National- und Ständeräte, die in der Verkehrskommission sitzen, ärgern sich über das dreimonatige Pilotprojekt der Post, das ab September in verschiedenen Orten in Luzern, Ob- und Nidwalden anlaufen wird.

Am lautesten ist die Kritik bei den direkt betroffenen Parlamentariern: Sowohl der Luzerner CVP-Ständerat Konrad Graber als auch der Obwaldner SVP-Nationalrat Christoph von Rotz bezeichnen das Projekt als «Leistungsabbau». Der Schwyzer Nationalrat Peter Föhn (SVP) begrüsst zwar, dass die Post sparen will, fragt sich aber, wo die Schmerzgrenze liege.

Simone Hinnen

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Donnerstag in der Neuen Luzerner Zeitung.