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PRÄMIEN 2016: Starker Prämienaufschlag in Nidwalden und Schwyz

In der Zentralschweiz zahlen die Krankenversicherten auch 2016 tiefere Prämien als der gesamtschweizerische Schnitt. In Nidwalden (+5,4) und Schwyz (+4,8) müssen sie aber einen überdurchschnittlichen Anstieg verkraften. Nach wie vor die höchsten Prämien hat Luzern.
Die Gesundheit und damit die medizinische Versorgung haben ihren Preis. Eine Patientin mit Herzinfarkt bei der Einlieferung (Gestellte Szene). (Bild: Keystone)

Die Gesundheit und damit die medizinische Versorgung haben ihren Preis. Eine Patientin mit Herzinfarkt bei der Einlieferung (Gestellte Szene). (Bild: Keystone)

Gesamtschweizerisch steigt die Durchschnittsprämie für einen Erwachsenen mit einer Franchise von 300 Franken und Unfalldeckung um 4 Prozent und liegt im Schnitt bei 428,14 Franken.

In Nidwalden wird die Prämie um 5,4 Prozent höher. Das ist der stärkste Anstieg in der Zentralschweiz und der dritthöchste in der Schweiz - zusammen mit Appenzell Ausserrhoden.

Trotz des relativ hohen Anstiegs bezahlen die Nidwaldnerinnen und Nidwaldner mit 346,96 Franken nach Appenzell Innerrhoden die zweittiefste Prämie in der Schweiz. Die teuersten Krankenkassenprämien in der Zentralschweiz hat nach wie vor der Kanton Luzern mit 387,58 Franken.

Im Kanton Schwyz beträgt der Anstieg 4,8 Prozent, im Schnitt bezahlt man dort 376,16 Franken pro Monat. Das sind die zweitteuersten Prämien und der zweithöchste Anstieg in der Zentralschweiz.

Höchste Prämien in Luzern

Im schweizweiten Schnitt (+4 Prozent) liegt der Anstieg der Krankenkassenprämien im Kanton Luzern. Während die Versicherten im laufenden Jahr durchschnittlich 372,63 Franken bezahlen, müssen diese für die Grundversicherung im kommenden Jahr monatlich 387,58 Franken hinblättern.

Bei den drei Zentralschweizer Kantonen Obwalden, Zug und Uri steigen die Prämien unterdurchschnittlich. In Obwalden verteuern sie sich um 3,9 Prozent und in Zug um 3,5 Prozent. In Uri steigen die Prämien mit 2,4 Prozent am geringsten.

Bei den jungen Erwachsenen zwischen 19 und 25 Jahren steigen die Prämien in Nidwalden (+5 Prozent), Obwalden (+4,2 Prozent), Schwyz (+4,1 Prozent) und Luzern (+3,7 Prozent) überdurchschnittlich. Schweizweit wächst die Durchschnittsprämie um 3,6 Prozent auf 393,21 Franken.

Bei den 0- bis 18-Jährigen steigen die Prämien schweizweit durchschnittlich um 3,9 Prozent auf 98,70 Franken. In der Zentralschweiz haben die Schwyzer mit 5,3 Prozent den höchsten Anstieg. In Nidwalden verteuern sich die Prämien um 4,9 Prozent und in Luzern um 4,4 Prozent. Die drei anderen Kantone Zug, Uri und Obwalden verzeichnen eine unterdurchschnittliche Zunahme. (sda)

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