PROJEKTSCHULE: Goldauer Smartphones: Ein Dorn im Auge

In einer 5. Klasse der Projektschule Goldau wird mit dem iPhone experimentiert. Das passt nicht allen. Eine Aufsichtsbeschwerde ist eingereicht worden.

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Smartphones an der Goldauer Primarschule: Gegen das Pilotprojekt ist eine Beschwerde eingereicht worden. (Bild Erhard Gick/Neue SZ)

Smartphones an der Goldauer Primarschule: Gegen das Pilotprojekt ist eine Beschwerde eingereicht worden. (Bild Erhard Gick/Neue SZ)

Im Rahmen eines zweijährigen Pilotprojektes testen im Schuljahr 2009/2010 17 Schüler einer 5. Klasse der Projektschule Goldau persönliche Smartphones. Das Pilotprojekt ist gemäss Auskunft von Schulleiter Adrian Dummermuth ausgezeichnet angelaufen.

Nun hat der Verein Gigaherz – die Schweizerische Interessengemeinschaft Elektrosmog-Betroffener – beim Amt für Volksschulen eine Aufsichtsbeschwerde eingereicht. «Ich bestätige den Eingang dieser Beschwerde», sagt Amtsvorsteher Markus Probst. An der Projektschule Goldau hält man vorderhand am Projekt fest. «Wir haben Kenntnis von der Beschwerde, mehr nicht», sagt Adrian Dummermuth. «Am Verlauf des Projekts ändert die Aufsichtsbeschwerde vorderhand nichts.»

Der Erziehungsrat wird sich an einer seiner nächsten Sitzungen mit der Beschwerde befassen.

Erhard Gick

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Dienstag in der Neuen Schwyzer Zeitung.