RADARKONTROLLE: Jeder Siebte war zu schnell unterwegs

Auf der A4 hatten es die Autofahrer zum Teil ziemlich eilig, in den Süden zu kommen. Durchschnittlich jeder siebte passierte die Messstelle zu schnell.

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Das Südportal des Mositunnels bei Brunnen.

Bert Schnüriger/Neue SZ (Archiv)

Das Südportal des Mositunnels bei Brunnen. Bert Schnüriger/Neue SZ (Archiv)

Die Kantonspolizei Schwyz führte am Donnerstag vor Ostern Geschwindigkeitskontrollen durch, wie sie am Sonntag mitteilte. Im Schnitt passierte jeder siebte Autofahrer die Messstelle zu schnell. Der Schnellste wurde nachmittags beim Chämiloch nach Abzug der Messtoleranz mit 153 km/h gemessen. 

Vor dem Mositunnel in Brunnen, wo eine Höchstgeschwindigkeit von 80 km/h signalisiert ist, wurde der schnellste Fahrer am Abend mit 39 km/h zu schnell geblitzt.

Verkehrsunfälle ohne Verletzte
Der Schneefall am Karfreitag führte zu rutschigen Strassen, vor allem in den höheren Lagen des Kantons Schwyz. Wie die Kapo Schwyz weiter mitteilt, standen die Strassenunterhaltsdienste im Dauereinsatz. 

Die Polizei registrierte während des ganzen Tages mehrere Unfälle, wovon die meisten glimpflich abliefen. Glücklicherweise wurde bei den Unfällen niemand verletzt.

kst