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RASSLERBALL IMMENSEE: Eintauchen in eine andere Welt

Der jährliche Rasslerball der Guuggenmusig Hohlgass-Rassler lockte vergangenes Wochenende viele Fasnächtler nach Immensee.
OK-Mitglied Ruedi Hofstetter. (Bild Manuela Jans/Neue SZ)

OK-Mitglied Ruedi Hofstetter. (Bild Manuela Jans/Neue SZ)

Dem Alltag entfliehen und einmal in eine andere Welt eintauchen. Dies konnten Fasnachtsbegeisterte am letzten Freitag und Samstag in der Mehrzweckhalle Immensee. Unter dem Motto «Nicht von dieser Welt» organisierte die Guuggenmusig Hohlgass-Rassler ihren jährlichen Fasnachtsball.

Zwei fasnächtliche Abende lang wurde für Gross und Klein ein abwechslungsreiches Unterhaltungsangebot dargeboten. «Wir wollen unsere Besucher auch dieses Jahr mit einem vielfältigen Programm und mit einer originellen Dekoration begeistern», meint OK-Präsident Patrick Iten. Dieses Ziel wurde erreicht. Ob Kafizelt mit Ländlerformation, die verschiedenen Bars mit DJ oder die Auftritte der insgesamt über zehn Gast-Guuggenmusigen, es war für jeden Geschmack etwas dabei. Am Samstagabend rockte zudem die Partyband The Radiokings. Die ehemaligen Mitglieder von Krokus, Hang Loose und Jungle haben zusammen schon mehr als 2000 Konzerte gespielt. Höhepunkt war an beiden Abenden der Auftritt der Gastgeber mit ihren 46 aktiven Mitgliedern.

Ausserirdische Atmosphäre
Einzigartig war auch dieses Jahr die aufwendige Dekoration. Ob «Traumschiff Surprise» oder Weltall mit Spaceshuttle-Bar und Astronauten. Die über tausend Besucher fanden sich in einer völlig anderen Welt wieder. Viele Fasnächtler nahmen sich das Ball-Motto zu Herzen, und so begegnete man so manchem Gespenst, Raumschiff oder andersartigen Wesen.

Dass hinter dieser ausserirdischen Atmosphäre viel Arbeit steckt, ist offensichtlich. «Bereits seit dem Sommer sind wir am Organisieren und Vorbereiten. Seit vergangenem Mittwoch wurden die Zelte aufgebaut, dekoriert und die Mehrzweckhalle in ein Weltall verwandelt», so Patrick Iten.

Das neunköpfige Organisationskomitee ist auf jeden Fall sehr zufrieden und wird sich schon bald wieder an die Planung des nächstjährigen Jubiläumballs machen.

Nina Iten

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