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RAUMPLANUNG: Grünes Licht für Neugestaltung von Areal in Brunnen Nord

Im schwyzerischen Ingenbohl kann ein ehemaliges Industrie-Areal von einer Grösse von knapp 40 Fussballfeldern in ein neues Wohn- und Arbeitsgebiet umgestaltet werden. Der entsprechende kantonale Nutzungsplan Urmibergachse Teil Brunnen Nord tritt am 3. Juni in Kraft.

Die letzten Einsprachen gegen die zweite öffentliche Auflage des Planungspapiers seien zurückgezogen worden, teile das Schwyzer Volkswirtschaftsdepartement am Mittwoch mit. Damit sei der Weg frei für die Erschliessung und Umnutzung des Areals Brunnen Nord in ein Wohn- und Arbeitsplatzgebiet.

Auf dem rund 28 Hektaren grossen Areal der ehemaligen Zementindustrie und der Lagerhäuser in Brunnen sind in mehreren Etappen Wohnungen, Büros und Gewerbegebäude geplant. Im Endausbau könnte es rund 1400 Arbeitsplätze und Wohnungen für bis zu 1200 Einwohner umfassen. Insgesamt sollen rund 80 Wohnungen im Segment "preisgünstiger Wohnungsbau" realisiert werden.

Gestützt auf die Bestimmungen zur kantonalen Nutzungsplanung und die kommunalen Zonenvorschriften können nun von den Grundeigentümern und Investoren Gestaltungspläne und Baugesuche eingereicht werden.

Neben Wohnungen und Arbeitsplätzen sind im Nutzungsplan auch Flächen für öffentliche Nutzungen, für Fuss- und Radwege wie auch für einen überregionalen Wildtierkorridor sichergestellt. (sda)

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