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Regierungsräte treffen sich in Morschach

Die Zentralschweizer Regierungskonferenz hat sich an ihrer 103. Plenarversammlung vom Freitag in Morschach mit der Konsolidierung der Printmedien und deren Auswirkungen auf die Zentralschweizer Kantone auseinandergesetzt.
Die Teilnehmer an der Zentralschweizer Regierungskonferenz. (Bild: PD)

Die Teilnehmer an der Zentralschweizer Regierungskonferenz. (Bild: PD)

«Im Verlauf der letzten Monate liessen verschiedene Zusammenschlüsse und joint ventures in der Medienlandschaft aufhorchen», schreibt die Regierungskonferenz am Freitag in einer Mitteilung. Um sich aus erster Hand ein Bild über die Konsolidierung der Printmedien und deren Auswirkungen auf die Zentralschweizer Kantone machen zu können, habe sich die Zentralschweizer Regierungskonferenz durch Pascal Hollenstein, Leiter Publizistik CH Media, informieren lassen.

In den kommenden Monaten werde die Konferenz ihre Haltung zur aktuellen Entwicklung definieren.

Kein Zentralschweizer Bundesrat

Mit Regierungsrätin Heidi Z'graggen, UR, und Ständerat Hans Wicki, NW, haben sich zwei Zentralschweizer Persönlichkeiten zur Wahl in den Bundesrat gestellt. Obwohl die Zentralschweiz jene Region ist, die am wenigsten Bundesräte stellen konnte und am längsten nicht mehr im Bundesrat vertreten ist, wurden ihre Kandidatin beziehungsweise ihr Kandidat nicht berücksichtigt.

Die Zentralschweizer Regierungskonferenz bedaure diese Situation und bedanke sich bei Heidi Z'graggen und Hans Wicki für ihr Engagement und ihre Kandidatur. Gleichzeitig gratuliert sich den neu gewählten Bundesrätinnen.

Die Konferenz wurde zudem über den Stand der Arbeiten der Winteruniversiade Luzern-Zentralschweiz 2021, zum Besuch der Fête des Vignerons 2019 sowie über verschiedene Projekte im Bereich der Zentralschweizer Interessenvertretung informiert, so über die Strategie VISION 2025 der polizeilichen Zusammenarbeit in der Zentralschweiz und über das Projekt «Betreutes Arbeiten und Wohnen für Menschen mit Behinderungen». (pd/zfo)

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