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RELIGION: Frauen machen Kirche

Viele Frauen engagieren sich für die katholische Kirche – das Sagen haben aber nach wie vor die Männer. Wir berichten von vier Frauen, die sich für die katholische Kirche einsetzen.
Guido Felder und Simone Hinnen
Andrea Franziska Meyer (Bild: Pius Amrein / Neue LZ)

Andrea Franziska Meyer (Bild: Pius Amrein / Neue LZ)

Andrea Franziska Meyer (Bild: Pius Amrein / Neue LZ)

Andrea Franziska Meyer (Bild: Pius Amrein / Neue LZ)

Andrea Franziska Meyer (49)

Pastoralassistentin Seelsorgeraum Urner Oberland

Der Kirchenratspräsident hatte die Triengerin beim Stellenantritt vor acht Jahren gewarnt: «Die Urner haben harte Grinde, aber wenn man den Kern erreicht, stösst man auf Samt.» Heute ist Andrea Franziska Meyer im Seelsorgeraum Urner Oberland voll integriert: «Die Urner akzeptieren und respektieren mich», sagt sie. Wo es vor zehn Jahren noch vier Pfarreien und zwei Kaplaneien mit eigenen Priestern gab, werden die 1200 Katholiken heute von zwei Pfarrresignaten und von ihr betreut. Die Umstellung für die Urner war schwer, alle hingen an ihren eigenen Pfarreien. «Ich habe aber den Zugang zur Bevölkerung schnell gefunden. Man muss hier als Seelsorger halt auch mal im Stall stehen und beim Kalbern mithelfen können. So vernimmt man am besten, wie es den Leuten geht.»

Einfache Sprache

Das Verkünden ist ihr wichtig. So steht sie praktisch jeden Sonntag in der Kirche und predigt. Sie achtet darauf, dass sie dabei immer einen Bezug zu heute herstellt. «Im Kanton Uri leben bodenständige Leute. Man muss eine Sprache wählen, die sie verstehen, sonst kommt die Botschaft nicht an.»
«Das Geheimnisvolle der Kirche» faszinierte die Surentalerin schon als Kind: Zuerst wirkte sie in Triengen im Kinder- und Jugendchor mit, später im Kirchenchor. Schon mit 13 Jahren leistete sie ihre ersten Orgeldienste. Für sie war klar, dass sie sich mehr für die Kirche engagieren wollte. Da damals das Ministrieren ausschliesslich den Buben vorbehalten war, wurde sie Lektorin, um in den Gottesdiensten aus der Bibel zu lesen. Als sie dann Kirchenmusik studieren wollte, wehrten sich die Eltern: «Wir waren eine einfache Arbeiterfamilie. Meine Eltern wollten, dass ich einen normalen Beruf wähle, um mich durchschlagen zu können», sagt Andrea Franziska Meyer. Deshalb wurde sie hauswirtschaftliche Betriebsleiterin und arbeitete einige Zeit im Kloster Baldegg. Der Kirchenberuf liess sie aber nicht los, sie wollte «mehr in die Tiefe» gehen. So absolvierte sie die Kirchenmusikschule in Luzern und schlug ein Theologiestudium ein.
Andrea Franziska Meyer lebt allein, ohne Beziehung. «Sozusagen zölibatär», lacht sie und ergänzt: «Freiwillig zölibatär.» Um ihre Aufgabe als Seelsorgerin auszuüben, komme ihr das entgegen. Ein Zwangszölibat findet sie den falschen Weg: «Das kann ungesund sein, es gibt Priester, die deswegen krank werden.» Gerne sähe sie es, wenn den Frauen in der katholischen Kirche mehr Verantwortung übertragen würde, schliesslich seien Frau und Mann geschaffen worden, um sich zu ergänzen – auch in der Kirche! «Heute arbeiten viele Frauen an der Basis, während die Kleriker oben im Dach sitzen. Die ganze Kirche wir aber vor allem von der Basis getragen.»

Hoffen auf Papst

Eine ihrer Lieblingsstellen in der Bibel ist in der aktuellen Winterzeit Jesaia 9.1.: «Das Volk, das im Dunkel lebt, sieht ein helles Licht ...» Genau ein solches Licht sieht sie in den Aussagen des neuen Papstes Franziskus. «Auch wenn er den schwerfälligen Apparat nicht verändern kann, macht er es möglich, dass wir über Tabuthemen reden können. Er bringt Menschlichkeit in die Kirche, das lässt hoffen.»

Pascale Amrein. (Bild: Pius Amrein / Neue LZ)

Pascale Amrein. (Bild: Pius Amrein / Neue LZ)

Pascale Amrein (71)

Präsidentin des Kirchgemeindeparlaments Emmen

Mit den finanziellen Mitteln muss man haushälterisch umgehen, vor allem, wenn die Einnahmen stetig zurückgehen. 16 000 Katholiken zählt die römisch-katholische Kirchgemeinde Emmen zurzeit – Tendenz sinkend. Da kann es bisweilen schon zu hitzigen Diskussionen kommen, vor allem dann, wenn über eine Erhöhung des Steuerfusses diskutiert werden muss, wie das derzeit in der Kirchgemeinde Emmen der Fall ist. Umso mehr gilt es für die Präsidentin Pascale Amrein (71), die Fäden im Parlament zusammenzuhalten.

Wenig Personal

Gut 6 Millionen Franken Steuereinnahmen hat die Kirchgemeinde Emmen derzeit. Ein Grossteil davon wird zur Deckung der Personalkosten verwendet. Pascale Amrein, die während ihres Sekundarlehrerstudiums auch das Nebenfach Religionswissenschaften belegte, sagt: «Die grosse Schwierigkeit besteht darin, mit immer weniger Personal einem grossen Anspruch gerecht zu werden.» Sie ist überzeugt, dass die katholische Kirche ganz klein werden muss, damit man sich an sie erinnern wird. Sie selber ist sich sicher: Allen Unkenrufen zum Trotz – so schnell wird die katholische Kirche nicht untergehen. Ihrer Ansicht nach stimmt die Arbeit an der Basis nach wie vor. Hier werde im Kleinen versucht, Grosses zu leisten. Was die übergeordneten Strukturen anbelange, so werde sich so schnell nichts Grundlegendes ändern. Hier gelte es, mit kleinen Schritten und mittels persönlichem Engagement vorwärts zu streben. Auch so komme man irgendwann ans Ziel. Vieles habe sich bereits verändert, bloss werde das von aussen gar nicht wahrgenommen, sagt die umtriebige Präsidentin, der ihr Engagement sichtlich Spass macht. Vorbei seien beispielsweise die Zeiten, als sich die Kirche fast nur mit dem Tod auseinandersetzte. «Die Kirche hat erkannt, dass man zuerst mit voller Freude lebt und sich erst dann dem Sterben widmet.»

Dass dem Kirchgemeindeparlament in Emmen eine Frau vorsitzt, sei nur ein Beispiel einer Veränderung im Kleinen. «Es sehen es längst nicht alle gerne, dass ich die Finanzen der Kirchgemeinde unter mir habe.»

Geld ist zu wichtig

Bis allerdings die Frauen zu Priesterinnen geweiht werden, werde es dauern. Ohnehin glaubt sie nicht daran, dass nach Einführung der Frauenordination einfach alle strukturellen Probleme vom Tisch wären. «Die leeren Kirchenhäuser und die zahlreichen Austritte aus der Kirche haben weniger mit der Schlechterbehandlung der Frauen innerhalb der Kirchen zu tun.» Vielmehr beobachtet sie einen generellen strukturellen Wertewandel, in dem Geld eine zentralere Rolle als bis anhin spielt. «Wichtig für einen Grossteil der Bevölkerung ist es, dass man zweimal im Jahr in die Ferien kann. Und was nicht zum eigenen Vorteil gereicht, das kann man nach Ansicht vieler auch geradewegs weglassen.»

Franziska Loretan. (Bild: Pius Amrein / Neue LZ)

Franziska Loretan. (Bild: Pius Amrein / Neue LZ)

Franziska Loretan (53)

Lehrbeauftragte für Predigtlehre an der Universität Luzern sowie ehemalige Radiopredigerin bei Radio SRF 2.

Franziska Loretan fiel es schwer, sich für eine Studienrichtung zu entscheiden. Zu vielfältig waren ihre Interessen. Letztlich entschied sie sich für Theologie – auch, weil es sich um ein «breites Studium» handelte. Aufgewachsen in Allschwil BL, besuchte sie als Mädchen regelmässig den Gottesdienst, war im Blauring und später in der Pfadi, der Vater sass im Kirchenrat. «Insofern hatte ich einen offenen Zugang zur katholischen Kirche. Unsere Familie war geprägt von der Nach-Konzilszeit und der Ökumene.»

Vor Priestern gepredigt

Nach ihrem Studium in Luzern, in welchem sie auch ihren Ehemann kennen lernte, arbeitete sie fünf Jahre lang als Pastoralassistentin in Rothenburg. Dort konnte sie in die Praxis umsetzen, wofür sie an der Universität ausgebildet worden war. Es waren lehrreiche Jahre. Der Pfarrer und die Pastoralassistentin arbeiteten quasi Hand in Hand. Für die eine Beerdigung war sie zuständig, für die nächste der Pfarrer. «Anfangs fanden es einige etwas befremdend, dass auch eine Frau Beerdigungen hält», erinnert sie sich. Doch kritische Stimmen seien relativ rasch verebbt. Und so ist es bisweilen vorgekommen, dass sie – die Frau und Laienmitarbeiterin – vor Priestern predigte.

Inzwischen sind Jahre vergangen. Franziska Loretan hat doktoriert und ist Lehrbeauftragte für Predigtlehre an der Theologischen Fakultät der Universität Luzern, an der im Jahr 2012 knapp 200 Studentinnen und Studenten eingeschrieben waren. Etwas mehr als ein Dutzend besuchen derzeit ihr Seminar. Warum man sich für Theologie entscheiden kann? «Weil Theologie nicht einfach Antworten auf existenzielle Fragen liefert, sondern den Mut besitzt, auch einige Fragestellungen offenzulassen», sagt Annabelle Menet in der Informationsbroschüre zum Studium. Und Aline Bachmann meint: «Weil mich die Schönheit der Vorstellung einer von Gott gewollten und geliebten Welt in ihren Bann zieht.» Gepredigt habe sie schon immer gerne, sagt Franziska Loretan. Dabei kann sie sich nicht daran erinnern, welche Predigten sie während ihrer Jugend- und Ausbildungszeit besonders nachhaltig beeindruckt hätten.

Von Predigten ihrer Studenten erwartet sie, dass diese eine Verbindung vom Bibeltext zum heutigen Leben herstellen. So fühle sich der Zuhörer direkt angesprochen. Mit ihren Studentinnen und Studenten übt sie nicht nur den Aufbau von Predigten, sondern lässt sie diese auch in Gottesdiensten in der Region Luzern vortragen. «Ich persönlich mag es, wenn möglichst wenig moralisiert wird, dafür umso mehr Inhalte aus dem Leben aufgegriffen werden.»

Sie stellt fest, dass Frauen und Männer gar nicht so unterschiedlich predigen. «In den 1980er- und 1990er-Jahren hiess es, dass Frauen näher am Leben thematisierten.» Aufgrund von Erfahrungen mit ihren Studenten, respektive aus ihren Beobachtungen, weiss sie: Die Einstellung der Frau zur Kirche und zur Gesellschaft ist in der Tendenz kritischer als jene des Mannes. Dies widerspiegle sich teilweise in den Inhalten.
Zur aktuellen Situation sagt sie: «Die katholische Kirche verändert sich, was unter anderem mit der rückläufigen Zahl an Seelsorgenden zu tun hat.» Kirchgemeinden müssten sich zwangsläufig damit auseinandersetzen, wie sie sich in Zukunft organisieren wollten und wie man die Gläubigen erreiche. Dies alles habe nicht nur mit Strukturfragen wie der von Frauen erwünschten Frauenordination zu tun. «Wären Frauen zum Priestertum zugelassen, hätten wir trotzdem nicht alle Probleme behoben.»

Spannender Prozess

Während ihrer Ansicht nach im Bistum Chur eher Stillstand verordnet wird, «findet in Luzern ein spannender Prozess statt». Hier würden aktuelle Fragen wie etwa das soziale Engagement der Kirche angepackt. «Und wenn man beispielsweise die Hofkirche und die Franziskanerkirche auf ihre sonntägliche Besucherzahl hin analysieren würde, so würde man nicht meinen, dass die Leute nicht mehr in die Kirche kommen.»
Sie weiss, dass dies mitunter auch damit zusammenhängt, dass zunehmend mehr Kirchen nicht mehr einen vollständigen Gottesdienst-Fahrplan führen. Auch dies ist eine Tatsache, mit der die Kirchenverantwortlichen irgendwie zurechtkommen müssen. Franziska Loretan lässt sich dadurch nicht entmutigen. Schliesslich ist sie direkt an der Quelle, wenn es darum geht, Studentinnen und Studenten vom Studium und der vielfältigen Arbeit in der Seelsorge zu überzeugen.

Nicola Neider (Bild: Pius Amrein / Neue LZ)

Nicola Neider (Bild: Pius Amrein / Neue LZ)

Nicola Neider (52)

Leiterin Migration-Integration, römisch-katholische Kirche Luzern

Der Zugang zur römisch-katholischen Kirche fiel Nicola Neider (52) leicht. Die sprachgewandte Theologin wurde kurz nach dem Bau der Mauer in Berlin geboren und wuchs dort als Tochter eines Physikers gemeinsam mit zwei Geschwistern in einem jungen Quartier auf. Der Pfarrer galt als offen und modern, Predigt hielt er sonntags in der Aula der Schule, der Werktagsgottesdienst fand im zur Kapelle umgestalteten Veloraum statt. Improvisationstalent war damals gefragt: Denn eine Kirche gab es nicht, eine solche wurde erst Jahre später errichtet. Gleichwohl – oder gerade deswegen? – war die Stimmung innerhalb der Pfarrei positiv, Kinder-, Jugend- und Familiengruppen genossen Zulauf. Kurzum: «Diese Kirche bestand aus Menschen und nicht aus Räumen», sagt Nicola Neider. Sie sitzt im Büro der katholischen Kirche der Stadt Luzern, wo sie als Leiterin für den Bereich Migration/Integration arbeitet.

Predigt-Verbot

Nicola Neiders Werdegang ist kurvenreich: Theologiestudium in Münster (Westfalen), Pastoralassistentin in Berlin, ein Praktikum in Chile während der Diktatur Pinochets. Das waren wichtige Berufsstationen, die ihr ganz unterschiedliche Eindrücke der katholischen Kirche vermittelten. Als Pastoralassistentin in Berlin beispielsweise musste sie die Erfahrung machen, dass es ihr nicht vergönnt war, ihre Fähigkeiten entsprechend einzusetzen. Der Pfarrer schätzte zwar ihr Talent fürs Predigen, musste ihr dieses allerdings irgendwann untersagen aufgrund eines Beschlusses der Bistumsleitung. In Chile wiederum erfuhr sie, dass der Dienst in der Kirche durchaus «existenziellen Charakter haben kann». Hier ging es ums Überleben in einem Land, dessen Bevölkerung unterdrückt und in Angst lebte. Dann der krasse Gegensatz, als sie 1996 wegen ihres damaligen Lebenspartners und späteren Ehemannes in die Schweiz kam. «Hier, wie in der übrigen westlichen, reichen Welt, trägt die Kirche in der Regel eher zum persönlichen Wohlbefinden oder zu ein paar Glücksmomenten bei, als dass sie eine wirklich existenzielle Bedeutung hat.»

In Luzern ist Nicola Neider zusammen mit ihrem Mann, der bei der Bethlehem Mission Immensee arbeitet, hängen geblieben. «Anders als in Deutschland konnte ich als Theologin damals in der Schweiz zwischen drei Stellen auswählen.» In der Innerschweiz sind ihre zwei Töchter zur Welt gekommen. Als diese noch klein waren, hat sie zusammen mit diesen und ihrem Mann für drei Jahre auf den Philippinen gelebt, um dort beim Aufbau von Basisgemeinden zu helfen. «Der philippinische Bischof war ein Befreiungstheologe; und ähnlich wie in Chile hat die Kirche auch auf den Philippinen eine sehr existenzielle Bedeutung, so etwa in der Bekämpfung der Korruption», sagt Neider. Aufgrund ihrer Erfahrungen sind für sie die feministische Theologie und das Engagement in der Frauenkirche immer sehr wichtig gewesen. So engagiert sie sich heute in der Frauenkirche Zentralschweiz. «In dieser Organisation hat es ganz viele selbstbewusste Frauen», sagt sie und stellt fest: «Andernorts in der katholischen Kirche ist das leider nicht immer selbstverständlich.»

Sie kann verstehen, dass sich Frauen wünschen, als Priesterinnen amten zu dürfen. Ihr vordergründig dringlichster Wunsch ist das nicht: «Ich persönlich bin nicht der Typ Priester.» Ihre Schwerpunkte liegen im interkulturellen und interreligiösen Bereich und in der vorrangigen Option für die Armen – beispielsweise der Sans-Papiers.

Sie sagt: «Unsere katholische Kirche ist klerikal und männlich geprägt.» Eine gewisse Art von Männern hätten dieses System dafür genutzt, die eigene Macht zu erhalten. Jetzt gehe es darum, diese Männer von diesem Machtbewusstsein zu befreien und damit der ganzen Kirche einen Dienst zu erweisen.

Es fehlt am Dialog

Oftmals fehlt es ihrer Ansicht nach am Dialog zwischen der Kirchenleitung und den Gläubigen. Auch die Inhalte zielen ihrer Ansicht nach teilweise an den Problemen der Bevölkerung vorbei. «Auf die wirklichen Nöte der Menschen geht die Kirche bis heute viel zu wenig ein.» Sie wünscht sich eine Kirche, über die der Theologe Dietrich Bonhoeffer einmal sagte: «Die Kirche ist nur Kirche, wenn sie für andere da ist.»
Die Einführung eines speziell auf Frauen ausgerichteten Diakonenamts hält sie für einen richtigen und wichtigen Schritt und eine Annäherung ans Thema Frauenpriestertum. «Ich würde es begrüssen, wenn sich Männer als Zeichen der Solidarität gar nicht mehr erst zum Diakon würden weihen lassen, bis nicht auch die entsprechenden Möglichkeiten für Frauen bestehen.»

Nicola Neider, Leiterin Migration-Integration der römisch-katholische Kirche Luzern (links) und Andrea Franziska Meyer, Pastorassistentin des Seelsorgeraumes Urner Oberland. (Bilder Pius Amrein / Neue LZ)

Nicola Neider, Leiterin Migration-Integration der römisch-katholische Kirche Luzern (links) und Andrea Franziska Meyer, Pastorassistentin des Seelsorgeraumes Urner Oberland. (Bilder Pius Amrein / Neue LZ)

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