Vielen Dank für Ihre Registrierung. Sie haben jetzt den Aktivierungslink für Ihr Benutzerkonto per E-Mail erhalten.

Vielen Dank für Ihre Anmeldung.

Ihr Konto ist aktiviert. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

Vielen Dank für Ihre Bestellung. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

RICKENBACH: Rotenfluebahn: Weg frei für Parkhaus

Das Parkhaus für die neue Rotenfluebahn kann gebaut werden. Beschwerden von drei Anwohnern hat das Verwaltungsgericht abgewiesen.
So könnte die neue Talstation der Rotenfluh-Bahn aussehen, rechts hinten das Parkhaus. (Bild: Visualisierung Architron)

So könnte die neue Talstation der Rotenfluh-Bahn aussehen, rechts hinten das Parkhaus. (Bild: Visualisierung Architron)

Bis jetzt konnte mit dem Bau des Parkhauses für die neue Rotenfluebahn nicht begonnen werden, da noch eine Beschwerde gegen das Bauprojekt beim Vewaltungsgericht hängig war. Das Verwaltungsgericht hat nun aber diese Beschwerde in den wesentlichen Punkten abgewiesen, wie die Rotenfluebahn Mythenregion AG am Freitag mitteilt. Es hat festgehalten, dass das Baubewilligungsverfahren korrekt abgewickelt wurde. Ebenso hat es festgestellt, dass das Parkhaus zonenkonform ist und auch der Botschaft zur Volksabstimmung nicht widerspricht.

Parkhaus stellt bessere Lösung dar

Das Gericht hat die Ausnahmebewilligung für die Unterschreitung des Strassenabstandes bestätigt und die Einordnung ins Ortsbild bejaht. Das Verwaltungsgericht teilt die Auffassung der Rotenfluebahn Mythenregion AG, dass ein Parkhaus im Vergleich zu offenen Parkierungsflächen eine bessere Lösung darstellt. Einzig die Einfahrt zum Parkhaus für talabwärts fahrende Fahrzeuge muss nach Auffassung des Gerichts vom Regierungsrat nochmals geprüft und allenfalls noch angepasst werden.

Kosten verursacht

«Wir sind froh über diesen Entscheid. Er zeigt, dass wir unsere Arbeit seriös gemacht haben. Gleichzeitig muss ich aber auch sagen, dass uns die Verzögerung des Parkhausbaus mehrere Zehntausend Franken kostet. Dies, weil wir im Herbst bei den idealen Wetterbedingungen nicht mit dem Aushub beginnen konnten», wird Verwaltungsratspräsidentin Nathalie Henseler in einer Mitteilung zitiert.

Letzte kantonale Instanz

Die Beschwerdeführer können nun entweder den Entscheid akzeptieren oder diesen ans Bundesgericht in Lausanne weiterziehen. «Die Fakten sind klar: Das Parkhaus ist vom Verwaltungsgericht nicht mit einer Silbe infrage gestellt worden und wird gebaut. Es wäre schön, wenn das von den Beschwerdeführern nun auch so akzeptiert würde und wir unsere Arbeit machen könnten», sagt Henseler weiter.

pd/rem

Merkliste

Hier speichern Sie interessante Artikel, um sie später zu lesen.

  • Legen Sie Ihr persönliches Archiv an.
  • Finden Sie gespeicherte Artikel schnell und einfach.
  • Lesen Sie Ihre Artikel auf allen Geräten.