RICKENBACH-ROTENFLUH: Gericht: Bahn ohne Parkplatz ist sinnlos

Die Verantwortlichen der Seilbahn Rickenbach-Rotenfluh AG sind erfreut: Sie kommen der Realisierung der Bahn einen Schritt näher. Allerdings nur einen kleinen.

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Die geschlossene Seilbahn Rickenbach-Rotenfluh. (Bild Bert Schnüriger/Neue SZ)

Die geschlossene Seilbahn Rickenbach-Rotenfluh. (Bild Bert Schnüriger/Neue SZ)

Damit die stillgelegte Seilbahn Rickenbach-Rotenfluh weiter betrieben werden kann, sind zusätzliche Parkplätze nötig. Sagt das Schwyzer Verwaltungsgericht und weist die Beschwerde des Landbesitzers ab, auf dessen Land die Parkplätze zu stehen kommen sollen.

«Wir sind froh über diesen Entscheid des Gerichts», sagt Nathalie Henseler, Verwaltungsratspräsidentin der Seilbahn Rickenbach-Rotenfluh AG. Besonders froh seien sie darüber, dass das Gericht die Notwendigkeit zusätzlicher Parkplätze in dieser Deutlichkeit benennt. Bisher habe sich der Verwaltungsrat anhören müssen, dass er Luftschlösser baue, was Ort und Zahl zusätzlicher Parkplätze betreffe.

Zügig weitergehen wird es für das Projekt «Rotenflue-Kulm» dennoch nicht. Die Frage, ob das künftige Parkplatzgelände in eine Zone öffentlichen Interesses umgezont wird, hat das Volk im Rahmen der Nutzungsplanung zu entscheiden.

Harry Ziegler

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Donnerstag in der Neuen Schwyzer Zeitung.