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RICKENBACH: Wieder ein Gleitschirmler verunglückt

Ein Rega-Heli musste am Sonntagnachmittag einen Gleitschirm-Piloten am grossen Mythen retten. Diesmal war zum Glück nichts Schlimmeres passiert.
Ein Heli der Rettungsflugwacht brachte den Piloten zurück nach Schwyz. (Bild: Geri Holdener)

Ein Heli der Rettungsflugwacht brachte den Piloten zurück nach Schwyz. (Bild: Geri Holdener)

Die Rega-Aktion begann kurz nach 15.00 Uhr und dauerte knapp zwei Stunden. Ein Gleitschirm-Flieger musste am Grossen Mythen im schwierigen Gelände geborgen werden. Der Gleitschirmler war während seines Flugs in Schwierigkeiten geraten. Er musste den Notschirm ziehen und landete im steilen Gebiet, etwa 150 Meter unterhalb des Gipfels. Laut Angaben der Kantonspolizei Schwyz blieb der Mann unverletzt. Die Rega flog den Gleitschirm-Flieger aus dem Hang und brachte ihn sicher ins Tal.



Bereits letzten Dienstag hatte sich an den Mythen ein Zwischenfall mit einem Gleitschirm ereignet. Damals war der Polizei ein 58-jähriger Gleitschirm­pilot als vermisst gemeldet worden. Noch während der Nacht wurde das Gebiet rund um den Grossen My­then mit einem Hubschrauber der Rega abgesucht. Die Suche hatte man am Mittwoch mit Kräften der Alpinen Rettung Schweiz sowie der Polizei fortgesetzt.

Am Mittwochvormittag wurde der Vermisste im Bereich des Kleinen Mythen in sehr steilem Felsgelände entdeckt. Der Innerschwyzer konnte nur noch tot geborgen werden.

gh

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