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RICKENBACH/OBERARTH: Fasnächtliche Paraden und Spektakel

Ein riesiges U-Boot in Oberarth, Zigeunerinnen in Rickenbach: Der Schmutzige Donnerstag zauberte vielen ein Lächeln auf das Gesicht.
Eine Zigeunerin feuert Kinder in Rickenbach zum «Güssä» an. (Bild Erhard Gick/Neue SZ)

Eine Zigeunerin feuert Kinder in Rickenbach zum «Güssä» an. (Bild Erhard Gick/Neue SZ)

D as Umzugsfieber hat auch die Fasnächtler von Rickenbach und Oberarth gepackt. Das Motto «Auf hoher See» der Goldauer Fasnacht war auch am Umzug in Oberarth vertreten, in Scharen zogen da alte und junge Piraten vorbei und als Krönung ein Wagen mit einem riesigen U-Boot. Doch auch traditionelle Figuren der Arther Holzmaskengruppe Urart, wie zum Beispiel der «Waldbruoder», verteilten unermüdlich Süssigkeiten. Einige Figuren fackelten nicht lange, schwangen sich ein Kind über die Schulter und wirbelten es im Kreis herum. Nach diesem Schreck zauberte die anschliessende Kinderbescherung wieder ein Lächeln auf die Kindergesichter.

«Güssä» mit Narrentanz
Einige hundert Zuschauer säumten die Dorfstrasse in Rickenbach und bereiteten den Maschgraden im Schneegestöber einen heissen Empfang. Die Kälte konnte weder den Maschgraden noch den Zuschauern etwas anhaben. Während die Tambouren den Narrentanz wirbelten, nüsselten die Hudis, Zigeuner, Blätz, Zigeunerinnen, Köche und Bauern miteinander um die Wette. Und sie animierten die vielen kleinen Fasnächtler zum lauten «Güssä». Dafür gab es viele Orangen, Zältli und Mutschli.

Nadia Reichlin/Erhard Gick

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