RIGI-BAHNEN: Ein Halbstundentakt zu Stosszeiten

Die Rigi-Bahnen wollen sich neue Märkte erschliessen. Durch die Einführung eines Halbstundentakts ab Arth-Goldau erhofft man sich deutliche Mehrfrequenzen.

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Verwaltungsratspräsident Robert Jung (vorne) und Direktor auf der Dampf-Lok 7 Peter Pfenniger. (Bild Erhard Gick/Neue SZ)

Verwaltungsratspräsident Robert Jung (vorne) und Direktor auf der Dampf-Lok 7 Peter Pfenniger. (Bild Erhard Gick/Neue SZ)

Als wohl interessantestes Projekt konnte per 14. Dezember 2008 auf der Vitznau-Rigi-Bahn und ihrem Partner Schifffahrtgesellschaft Vierwaldstättersee der Stundentakt eingeführt werden.

«Durch den Taktfahrplan erhöht sich der Reisekomfort unserer vom Schiff kommenden Gäste markant», sagte der Direktor der Rigi-Bahnen, Peter Pfenniger, anlässlich der GV auf Rigi Staffel am Mittwochmorgen. Dabei wollen es die Rigi-Bahnen nicht belassen. Der Reisekomfort soll weiter verbessert werden. Als weiterer Ausbauschritt dürfte diesmal allerdings die Schwyzer Seite des Berges folgen. Dazu Verwaltungsratspräsident Robert Jung: «Unsere Geschäftsleitung prüft, ob zu Stosszeiten der Takt in Arth-Goldau ausgebaut werden kann. Wir sprechen hier von einem Halbstundentakt.»

Rund 90 bis 95 Prozent der Rigi-Gäste sind aus der Schweiz. Die Rigi-Bahnen wollen sich deshalb neue Märkte erschliessen.

Erhard Gick

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Freitag in der Neuen Schwyzer Zeitung.