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RIGI-GEBIET: Verbesserte Stromversorgung für Rigi-Scheidegg/Burggeist

Neu beliefern erdverlegte Kabelleitungen anstelle der bisherigen Freileitungen die Haushalte im Gebiet Rigi Scheidegg/Burggeist mit Strom. Die letzte Lücke in der durchgehenden Verbindung zwischen Gersau und Goldau ist nun geschlossen.
Grabarbeiten im Gebiet Obermatt und Burggeist: Die Stromleitungen werden neu in den Boden eingezogen. (Bild: PD)

Grabarbeiten im Gebiet Obermatt und Burggeist: Die Stromleitungen werden neu in den Boden eingezogen. (Bild: PD)

Beim Ausbau und der Sanierung des Strom-Verteilnetzes im Rigi-Gebiet ist ein Meilenstein erreicht. Die bisherigen Freileitungen wurden mehrheitlich durch erdverlegte Kabel ersetzt. Das Mittelspannungskabel zwischen der der Trafostation Burggeist und der Trafostation Obermatt schliesst die letzte Lücke in der durchgehenden Verbindung zischen Gersau und Goldau. Dies trage zu einer verbesserten Stromversorgung bei, was die Verfügbarkeit und Qualität anbelange, informiert das Elektrizitätswerk Schwyz (EWS).

Das EWS hatte dazu vorher in mehreren Etappen zwischen Burggeist und Rübi Werkleitungsgräben ausgehoben und die benötigten Kabelschutzrohre eingebaut. Die Gräben sind rund zwei Kilometer lang. Damit die Liegenschaften Obermatt und Breitäbnet zukünftig über einen stärkeren Stromanschluss verfügen, baute das EWS eine neue Trafostation in der Obermatt.

pd/spe

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