RIGI/RUFIBERG: Riesige Baumalleen wie zu früheren Zeiten

Auf der Rigi und dem Rufiberg werden Baumalleen gepflanzt. 1300 Bäume sollen die talseitigen Böschungen von Strassen stabilisieren.

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Projektleiter Pius Betschart beim Spatenstich zum Alleenprojekt. (Bild Daniela Bellandi/Neue SZ)

Projektleiter Pius Betschart beim Spatenstich zum Alleenprojekt. (Bild Daniela Bellandi/Neue SZ)

Auf dem Rufiberg, hoch über der Gemeinde Arth, ist am Donnerstag der Startschuss zum geplanten Alleenprojekt gefallen. Unter dem Motto «Bäume verbinden» sollen dort und auf der Rigi während den kommenden Jahren Alleen mit insgesamt 1300 Bäumen gepflanzt werden. Betrachtet man Bilder aus der Blütezeit des Innerschwyzer Tourismus um die vorletzte Jahrhundertwende, so zieren ebenfalls Baumalleen die Wege und Parkanlagen rund um die Hotels.

Gemeinsam wollen nun die Unterallmeind-Korporation Arth, die Korporation Weggis, die Korporation Berg und Seeboden, Küssnacht und die Rigi-Scheidegg AG von Gersau dafür sorgen, dass auf Rigi und Rufiberg künftig wieder Alleen das Landschaftsbild prägen. Auf einer Länge von knapp 12 Kilometern sollen die Bäume als Ergänzung bestehender und Anlage neuer Alleen gepflanzt werden. Das Projekt soll rund 650'000 Franken kosten.

Daniela Bellandi

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Freitag in der Neuen Schwyzer Zeitung.