ROTENFLUH-BAHN: Die Landverhandlungen sind gescheitert

Die Gemeinde Schwyz hatte zwar Realersatz angeboten. Innerhalb der gesetzten Frist kam jedoch keine Einigung zu Stande.

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Die Rothenfluh-Bahn. (Archivbild Ralph Welling/Neue SZ)

Die Rothenfluh-Bahn. (Archivbild Ralph Welling/Neue SZ)

Die Landverhandlungen zwischen dem Verwaltungsrat der Seilbahn Rickenbach-Rotenfluh AG und dem Landeigentümer bei der Talstation bezüglich Realersatz von der Gemeinde Schwyz sind gescheitert. Wie der Gemeinderat in einer Pressemitteilung verlauten lässt, habe er innert der Frist keine Rückmeldung erhalten, dass auf sein Angebot eingetreten werde.

Bis Ende Mai befristet
Zwar habe er unlängst ein weiteres Mal in Aussicht gestellt, dass dem betroffenen Landwirt eine Landparzelle ab dem ehemaligen Gutsbetrieb der Gemeinde zur Pacht abgegeben würde. Die angebotene Parzelle mit ihrer Fläche von einer Hektare macht laut Gemeinderat mehr als doppelt so viel aus, als für die Erstellung der Parkplätze bei der geplanten Seilbahn zur Verfügung zu stellen wären.

Die Offerte galt aber befristet bis Ende Mai: «Bis zu diesem Zeitpunkt hätte dem Gemeinderat entweder ein Kauf- oder ein unbefristeter Dienstbarkeitsvertrag zwischen der Seilbahn Rickenbach-Rotenfluh AG und dem Landeigentümer vorgelegt werden müssen.» Ein solches Dokument sei nicht eingetroffen.

pd

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Montag in der Neuen Schwyzer Zeitung.