ROTHENTHURM: Der Eier-Oscar wurde vergeben

Bereits zum 7. Male fand in Rothenthurm an Ostern das «Eiertütschä» statt. Von den anfänglich 300 Eiertüschenden traten schliesslich 16 zum Finale an.

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Zwei Konkurrenten beim Tütschen. (Bild Friedrich Lengacher/Neue SZ)

Zwei Konkurrenten beim Tütschen. (Bild Friedrich Lengacher/Neue SZ)

Es hat sich in Rothenthurm eingebürgert, dass an Ostern für die Kunden der Bäckerei Schnüriger «Eiertütschen» angesagt ist. Wessen, vom Geschäft abgegebenes Ei dabei vier Zusammenstösse schadlos am Karsamstag übersteht, ist für den Sonntagvormittag zum Finale eingeladen. So schlugen sich fast 300 mehr oder weniger Hartgesottene (natürlich sind die farbigen Hühnerprodukte gemeint) die Köpfe ein. Von diesen blieben deren 21 unbeschädigt und durften sich auf den Finaldurchgang freuen. Schlussendlich traten am Ostersonntag deren 16 und ihre Besitzer zum eigentlichen Finale an.

Im K.-o.-System
Es herrschte eine gespannte Stimmung, welche durch den Apéro lockerer wurde. Im K.-o.-System mit ausgelosten Gegnern standen nach drei Durchgängen die beiden Schlussgegner fest. Es war ein Final Gross gegen Klein, bei dem schliesslich René Pulsinger als Sieger hervorging. Diese Familie muss wohl eine besondere Technik haben, hat doch bereits vor ein paar Jahren sein kleiner Sohn den Preis gewonnen. Auch dieses Jahr erhielt der Gewinner wieder ein Unikat des Sattler Künstlers Hans Kaiser, überreicht vom Geschäftsinhaber Paul Schnüriger.

Friedrich Lengacher

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Dienstag in der Neuen Schwyzer Zeitung.