ROTHENTHURM: Feingefühl und Spannung mit wenig Gas

Das Indoor Trial verlangt exaktes Fahren und viel Geschicklichkeit von den Teilnehmern. Gezeigt wurde das samstags in Rothenthurm.

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Balanceakt auf Zementröhren. (Bild Nadia Reichlin/Neue SZ)

Balanceakt auf Zementröhren. (Bild Nadia Reichlin/Neue SZ)

Die Markthalle Rothenthurm verwandelte sich am Samstag in einen Geschicklichkeitsparcour für Motorradfahrer. Zum dritten Mal organisierte der Verein «Sunntigsfahrer» ein solches Indoor Trial.

In der Halle verteilt waren verschiedene Hindernisse mit Baumstämmen, Zementröhren und Steinblöcken aufgebaut. Die Fahrer mussten zudem ein drei Meter hohes Gerüst bezwingen und unter Beweis stellen, dass man mit dem Motorrad auch in einer Mulde wenden kann. Dabei ging es nicht um die Schnelligkeit, mit der eine «Sektion» (ein einzelnes Hindernis) gemeistert werden konnte, sondern um möglichst wenig Strafpunkte. Fuss absetzen, Anlehnen, Stürzen oder Hilfe von Fremden sind Fehler, die mit Strafpunkten gezählt werden. Der 23-Jährige Motorradfahrer Patrik Fraefel aus Henau (SG) weiss, worauf es bei Trials ankommt. «Du musst vor allem genau fahren können», erklärt er.

Nadia Reichlin

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Montag in der «Neuen Schwyzer Zeitung».