ROTHENTHURM: Präzision mit der heulenden Kettensäge

Beim Schwyzer-Zuger Holzerwettkampf treten Forstwarte gegeneinander an. Besonders zählen Geschwindigkeit und Präzision.

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Disziplin Entasten am Holzerwettkampf. (Bild Roger Zbinden/Neue LZ)

Disziplin Entasten am Holzerwettkampf. (Bild Roger Zbinden/Neue LZ)

Alle vier Jahre wechseln sich der Verband Schwyzer Förster und der Verband Zuger Forstpersonal mit der Organisation des Schwyzer-Zuger Holzerwettkampfes ab. Gestern traten in Rothenthurm 58 Waldarbeiter, darunter sechs Mitglieder der Holzernationalmannschaft, gegeneinander an.

In der Disziplin «Präzisions-Baumfällen», die heuer zum ersten Mal nicht im Wald durchgeführt wurde, haben die Wettkämpfer drei Minuten Zeit, einen Baumstamm mit der Kettensäge so zu bearbeiten, dass er mit einem dumpfen Knall möglichst präzise in den Zielbereich fällt. Die Veranstalter gaben sich grosse Mühe, das Naturprodukt Holz so für die Wettkämpfe zu präparieren, dass die gleichen Bedingungen für alle herrschen. Wie die zahlreichen Zuschauer zeigte sich der anwesende Schwyzer Regierungsrat Andreas Barraud beeindruckt: «Es ist ein eindrücklicher Anlass und faszinierend, wie auch die Jungen mit den Geräten umgehen können. Es ist ein knochenharter Job und verdient Respekt.»

Michael Stalder

Den ausführlichen Artikel lesen Sie in der aktuellen Ausgabe der «Zentralschweiz am Sonntag».