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Rückblick Zentralschweiz: Aufgefallen - Abgefallen - Ausgesprochen

Diese Ereignisse, Personen und Zitate haben im Jahr 2018 für Aufsehen gesorgt.

Aufgefallen

Eine Klippenspringerin vollführt ihren Sprung beim Cliff Diving Wettbewerb in Sisikon. (Bild: KEYSTONE/Urs Flüeler (Sisikon, 5. August 2018)

Eine Klippenspringerin vollführt ihren Sprung beim Cliff Diving Wettbewerb in Sisikon. (Bild: KEYSTONE/Urs Flüeler (Sisikon, 5. August 2018)

Weltelite gastiert in Sisikon: Was für ein Spektakel: Am Wochenende vom 4. und 5. August bewiesen 24 Klippenspringer aus aller Welt bei den Red Bull Cliff Diving World Series ihr akrobatisches Können. Sie stürzten sich von 27 Metern Höhe in den Urnersee. Mit Matthias Appenzeller war auch ein Schweizer Cliff Diver dabei. Dem Mega-Event wohnten insgesamt 13500 Zuschauer bei. Sie bildeten eine traumhafte Kulisse. (pz)

Wölfe haben dieses Jahr in der Innerschweiz mehrere Schafe gerissen. (Bild: Sicherheitsdirektion Kanton Uri) .

Wölfe haben dieses Jahr in der Innerschweiz mehrere Schafe gerissen. (Bild: Sicherheitsdirektion Kanton Uri) .

Wölfe und Bären gesichtet: In der Zentralschweiz haben 2018 Grossraubtiere für Aufsehen gesorgt, insbesondere in Uri. Schafe wurden von Wölfen gerissen, etwa in Seelisberg, Realp und Göschenen. Mehrmals gelang es, Wölfe zu fotografieren. Zwischen Wassen und Göschenen sichteten Jäger einen Bären, später entdeckte eine Passantin in Bristen eindeutige Spuren. Auch im luzernischen Escholzmatt wurde ein Bär gesichtet. (zf)

Abgefallen

(Bild: Printscreen RSI)

(Bild: Printscreen RSI)

Tessiner Rekrut misshandelt: Es waren schockierende Bilder, die im Oktober aus der Kaserne Emmen an die Öffentlichkeit drangen: Rekruten bewerfen einen Kameraden mit Steinen und Nüssen – offenbar auf Befehl. Die Misshandlung ist auf Video festgehalten. Beim Opfer handelt es sich um einen 24-jährigen Tessiner, dessen Vater das Video dem Sender RSI zugespielt hatte. Es läuft ein Verfahren der Militärjustiz. (kük/bev)

Beat Villiger wurde erneut in die Zuger Regierung gewählt. (Bild: Stefan Kaiser (Zug, 7. Oktober 2018))

Beat Villiger wurde erneut in die Zuger Regierung gewählt. (Bild: Stefan Kaiser (Zug, 7. Oktober 2018))

Lange hielt er sich bedeckt: Der Zuger CVP-Regierungsrat Beat Villiger (61) machte kurz vor den Wahlen im Oktober negative Schlagzeilen. Er soll sein Auto einer Frau überlassen haben, die nicht im Besitze einer Fahrerlaubnis war. Später beichtete der 61-Jährige, dass es sich bei der besagten Frau um die Mutter seines unehelichen Kindes handelte. Villiger wurde bei den Regierungsratswahlen trotzdem wiedergewählt. (haz)

Ausgesprochen

Ins Fettnäpfchen getreten: Heidi Zgraggen leistete sich im Vorfeld der diesjährigen Bundesratswahlen ein akustisches Malheur. (Bild. KEYSTONE/Peter Klaunzer (Bern, 16. November 2018)

Ins Fettnäpfchen getreten: Heidi Zgraggen leistete sich im Vorfeld der diesjährigen Bundesratswahlen ein akustisches Malheur. (Bild. KEYSTONE/Peter Klaunzer (Bern, 16. November 2018)

«Dä isch en Depp.»

Die Urner Regierungsrätin und CVP-Bundesratskandidatin Heidi Z’graggen äussert sich bei einem Podium negativ über einen Fragesteller – in der falschen Meinung, das Mikrofon sei ausgeschaltet. Z’graggen bezeichnet den Fauxpas als «akustisches Missverständnis». Dass sie bei der Wahl in Bern unterlag, dürfte allerdings andere Gründe gehabt haben. (bev)

Felix Müri von der Luzerner SVP verpasst den Sprung in den Emmener Gemeinderat.(Bild: Anthony Anex/Keystone (Bern, 6. März 2018))

Felix Müri von der Luzerner SVP verpasst den Sprung in den Emmener Gemeinderat.(Bild: Anthony Anex/Keystone (Bern, 6. März 2018))

«Natürlich bin ich überrascht. Und ich bin auch enttäuscht, das muss ich ehrlich zugeben.»

Felix Müri nach der Gemeinderatswahl in Emmen. Der SVP-Nationalrat galt als klarer Favorit und verpasste die Wahl nur knapp. Das Rennen machten Patrick Schnellmann (CVP) und Brahim Aakti (SP). (bev)

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