SAC-HÜTTEN: Mehr Komfort bringt mehr Gäste in SAC-Hütten

Gluschtige Menüs, Familienzimmer, Toiletten im Haus: Die einst so spartanisch eingerichteten SAC-Hütten werden komfortable Hotels.

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Der Hüttenobmann Hans Gisler zeigt die Neuerungen in der Lindenhütte. (Bild Erhard Gick/Neue SZ)

Der Hüttenobmann Hans Gisler zeigt die Neuerungen in der Lindenhütte. (Bild Erhard Gick/Neue SZ)

Nordisch Schlafen statt miefige Wolldecken – mit diesem Konzept hat der Schweizerische Alpen-Club (SAC) Erfolg. Die Zahl der Übernachtungen nimmt nach dem Einbruch der Neunzigerjahre wieder zu.

«Ein Grund dafür ist sicher, dass wir den Komfort für die Gäste kontinuierlich verbessern», sagt Bruno Lüthi, Leiter Hüttenmarketing beim SAC. «So haben wir heute bessere sanitäre Einrichtungen, die Gastronomie hat mehr zu bieten, und die Schlafräume sind kleiner geworden.» In Uri, Schwyz und Unterwalden stehen rund 25 SAC-Hütten. Einige sind das ganze Jahr betrieben, andere nur über die Sommermonate und an den Wochenenden. Auch in der Zentralschweiz wird fleissig ausgebaut, so etwa die Sewenhütte ob Wassen vor zwei Jahren. Auch die fast ganzjährig geöffnete Lidernenhütte bei Riemenstalden wurde letzten Frühling umgebaut, sie ist geräumiger und heller geworden und besser beheizbar.

Barbara Inglin

Den ausfühlichen Artikel lesen Sie am Sonntag in der «Zentralschweiz am Sonntag».