SACHKUNDENACHWEIS FÜR HUNDEHALTER: Die Kontrollen dürfen nicht fehlen

Wer sich einen Hund kauft, muss sich sachgerecht ausbilden lassen. Hundetrainer Paul Schnidrig erklärt, worum es dabei geht.

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Auf dem Hundeplatz in Steinen bietet Paul Schnidrig Kurse für den Sachkundennachweis an. (Bild Irene Infanger/Neue SZ)

Auf dem Hundeplatz in Steinen bietet Paul Schnidrig Kurse für den Sachkundennachweis an. (Bild Irene Infanger/Neue SZ)

Seit letztem Herbst ist es definitiv. Alle Personen, die sich nach dem 1. September einen Hund angeschafft haben, müssen einen Sachkundenachweis erlangen. Wie Paul Schnidrig, langjähriger Hundetrainer aus Steinen, mitteilt, wolle man erreichen, dass ein Hundehalter die Verantwortung für sein Tier übernehme und mit diesem richtig umzugehen wisse. Je nach Erfahrung muss nur ein praktisches Training oder zusätzlich ein Theoriekurs besucht werden.

Im theoretischen Kurs geht es darum aufzuzeigen, wie viel Aufmerksamkeit ein Hund pro Tag braucht, was für Kosten anfallen und wie wichtig die Unterstützung durch Familien und Bekannte ist. Im Praxiskurs sollen die Hundehalter lernen, Konfliktsituationen vorzubeugen. Laut Schnidrig zeige der Hund ein späteres Verhalten immer vorher an.

Am Schluss erhalten die Hundehalter den Sachkundennachweis.

Irene Infanger

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Mittwoch in der Neuen Schwyzer Zeitung.