Sägerei produziert für den US-Käsemarkt

Für feinen Käse braucht es gute Milch. Nicht nur, auch die «Chäslädä» sind mitentscheidend. Und bei der Produktion von Käsebrettern hat eine Muotathaler Sägerei ein gewichtiges Wort mitzureden.

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Franz Betschart zeigt stolz die Käsebretter für die USA. Ein Teil des Holzes im Hintergrund wird ebenfalls bald zur Herstellung weiterer «Chäslädä» für Amerika verwendet. (Bild: Simon A. Betschart / Neue SZ)

Franz Betschart zeigt stolz die Käsebretter für die USA. Ein Teil des Holzes im Hintergrund wird ebenfalls bald zur Herstellung weiterer «Chäslädä» für Amerika verwendet. (Bild: Simon A. Betschart / Neue SZ)

Franz Betschart stellt in seiner Sägerei im Muotatal aus dem Rohprodukt Fichte die feingliederigen Käsebretter her, die so genannten «Chäslädä» – made in Muotatal sind begehrt. Der Muotathaler Betrieb liefert seine Bretter nicht nur im grossen Stil in der Schweiz aus. «Wir liefern unsere Käsebretter auch auf den US-Markt», sagt der innovative Sägereibesitzer Franz Betschart.

Nur spezielles Fichtenholz

Für die Produktion seiner Bretter verwendet der Muotathaler nur ausgesuchtes Fichtenholz. «Es darf nur feingliederiges, behutsam gewachsenes feinjähriges Holz sein. Und bei Tannenholz würde sich der Käse gelb verfärben», so Franz Betschart. Und so wird dann jedes Brett einzeln und von Hand kontrolliert. «Nur qualitativ einwandfreie Bretter verlassen unseren Betrieb in Muotathal», sagt der Muotathaler.

Simon A. Betschart

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