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SANIERUNG: Luzern beharrt auf Sperrung zwischen Gersau und Vitznau

Luzern geht nicht auf Forderungen des Bezirks Gersau ein: Für die Sanierung des Strassenabschnitts bei der «Naas» sollen weder Tunnel noch Brücken realisiert werden.
Der Luzerner Grenzstein mit Sicht in den Kanton Schwyz. (Bild: Andreas Seeholzer / Bote der Urschweiz)

Der Luzerner Grenzstein mit Sicht in den Kanton Schwyz. (Bild: Andreas Seeholzer / Bote der Urschweiz)

Die Kantonsstrasse zwischen Gersau und Vitznau soll im Jahr 2020 saniert und dafür gesperrt werden. Ursprünglich wäre eine Sperre von acht Monaten angedacht gewesen, was in Gersau auf grossen Widerstand stiess. Später wurde die Bauzeit auf vier Monate reduziert. Der Bezirksrat Gersau gelangte zudem mit einer weiteren Forderung an die Luzerner Behörden: Er verlangte, der Verkehr müsse während des Baus möglichst störungsfrei fliessen.

Wie nun das Baudepartement des Kantons Luzern festhält, hat Luzern bereits im Jahr 2012 ein umfassendes Variantenstudium durchgeführt. Dieses hatte nebst der Sanierung einen Neubau zweier Brückenvarianten und auch drei Tunnelvarianten beinhaltet. «Die Tunnelvarianten wurden aufgrund der hohen Kosten schlecht bewertet», heisst es in einer Medienmitteilung der Gemeinde Vitznau. Eine Brückenlösung könnte mit vertret­baren Kosten realisiert werden, weise aber ein hohes Projekt­risiko auf, so das Luzerner Baudepartement. (red)

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