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SATTEL: Ein altes Handwerk lebt wieder auf

Tristen sind aus unserer Kulturlandschaft praktisch verschwunden. Der Tristen-Club Sumpf hat das alte Handwerk neu aufleben lassen.
Das Tristen-Fest auf dem Mostelberg war ein Volltreffer. (Bild: Ernst Immoos, Bote der Urschweiz)

Das Tristen-Fest auf dem Mostelberg war ein Volltreffer. (Bild: Ernst Immoos, Bote der Urschweiz)

Tristen, an einem dünnen Baumstamm aufgestapeltes Heu oder Streue, sind weitgehend aus der Schwyzer Kulturlandschaft verschwunden. Und wenn es solche gibt, dann sind es nur noch Eingeweihte, die dieses Handwerk, vor allem Abseits in Wildiheugebieten, pflegen.



Letztes Jahr taten sich einige Sattler zusammen und gründeten einen losen Club, den Tristen-Club Sumpf, welchem Markus Ott, Restaurant Engelstock, als Präsident vorsteht. Am Samstag feierten nun diese Mannen auf dem Mostelberg die Premiere eines Tristen-Festes, wie unser Video zeigt. ie

Bericht und Bilder am Montag im «Boten»

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