SCHANZEN EINSIEDELN: Mit der Zusammenarbeit harzt es offenbar

Die Betreiber der Einsiedler Schanzen haben die Situation in Einsiedeln unterschätzt. Sie wollen nun neue Wege gehen.

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Springer auf der Schanze Einsiedeln. (Bild EQ)

Springer auf der Schanze Einsiedeln. (Bild EQ)

Die Situation um die Schanzen in Einsiedeln ist weiterhin unruhig: Jetzt kündigte die Schanzen Einsiedeln GmbH, die Betreiberin der Anlagen im Eschbach, auf Ende Juni überraschend die beiden Verträge mit Swiss-Ski und dem Skiclub Einsiedeln.

Vor einem Jahr führte die Schanzen Einsiedeln GmbH diese beiden Bereiche zusammen, weil sie überzeugt war, dass «eine gemeinsame Vermarktung von Anlage und Events wirtschaftlich erfolgreicher ist», sagt Bruno Barth, Mitglied des vierköpfigen Verwaltungsrats der Schanzen Einsiedeln GmbH. Die erhofften Synergien auf dem Markt seien aber ausgeblieben. Weiter habe die Schanzen Einsiedeln GmbH die Situation in Einsiedeln unterschätzt. «Die Zusammenarbeit klappt noch nicht wie gewünscht», so das Verwaltungsratsmitglied. Das sorge für eine unsichere, negative Stimmung bei den mit dem Skisprungsport verbundenen Einsiedlern.

Urs Gusset

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Mittwoch in der Neuen Schwyzer Zeitung.