SCHAUPLÄTZE: Bilder und Emotionen von der Jahrhunderflut

Vom fast malerischen Venedig-Feeling bis zur totalen Zerstörung und Hilflosigkeit gegenüber der Gewalt der Natur: So breit ist das Spektrum von Eindrücken und Erinnerungen, welche das Hochwasser im August 2005 ausgelöst hat.

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Fluten in der Zentralschweiz (von oben links im Uhrzeigersinn): Waten durchs Wasser in der Stadt Luzern, Erdrutsch im Entlebuch, überschwemmter Dorfkern in Sarnen, halb überflutetes Dorf Ennetbürgen. (Archivbilder Neue LZ)

Fluten in der Zentralschweiz (von oben links im Uhrzeigersinn): Waten durchs Wasser in der Stadt Luzern, Erdrutsch im Entlebuch, überschwemmter Dorfkern in Sarnen, halb überflutetes Dorf Ennetbürgen. (Archivbilder Neue LZ)

Die Hauptstrasse zwischen Wolhusen und Luzern ist in Werthenstein weggespült. (Bild: Archiv Neue LZ)
59 Bilder
Ennetbürgen NW: Weite Teile des Dorfes wurden überschwemmt. (Bild: Archiv Neue LZ)
Schwemmholz im Gebiet Meierhöfli in Emmen. (Bild: Archiv Neue LZ)
Littauerboden: Im Gewerbegebiet ist das Wasser versickert – der Schlamm ist geblieben. (Bild: Archiv Neue LZ)
Industriezone Altdorf aus der Luft. (Bild: Archiv Neue LZ)
Nördlich des Eugenisees in Engelberg hat das Aawasser den Fels weggespült und die Kantonsstrasse und die Gleise der Zentralbahn abstürzen lassen. (Bild: Archiv Neue LZ)
Der Seetalplatz in Emmen LU und dessen Zufahrten waren zum Teil meterhoch überschwemmt. (Bild: Archiv Neue LZ)
Bei diesem Erdrutsch in Schwendi oberhalb von Entlebuch starben zwei Feuerwehrmänner. (Bild: Archiv Neue LZ)
In Bristen zeigt sich ein gravierendes Schadensbild. Ganze Häuser fielen dem Unwetter zum Opfer. (Bild: Archiv Neue LZ)
Die Strasse ins Bisistal wurde im Bereich Herrgottstutz von der Muota weggerissen. Das Tal ist von der Umwelt abgeschnitten. (Bild: Archiv Neue LZ)
Zerstörerische Fluten in Amsteg (Bild: Archiv Neue LZ)
Der geborstene Melchaa-Damm in Sarnen. Zu sehen ist auch das unterspülte Trassee der Zentralbahn. (Bild: Archiv Neue LZ)
Die Strasse wird freigeräumt. Doch dies ist gar nicht so einfach. Die Bagger versinken
zuweilen im Schuttberg, hier bei St. Niklausen. (Bild: Archiv Neue LZ)
Hosen hoch - die Fluten bringen in der Stadt Luzern auch Freude. (Bild: Archiv Neue LZ)
Viele Luzernerinnen und Luzerner gingen gelassen mit der Situation um (Bild: Archiv Neue LZ)
Alles überschwemmt, hier bei der Kapellbrücke. (Bild: Archiv Neue LZ)
Ein Bagger bringt am Grendel in der Stadt Luzern Sandsäcke. (Bild: Archiv Neue LZ)
Wer zuerst kommt, bleibt vielleicht trocken: Am 23. August 2005 war der Ansturm auf Sandsäcke am Grendel in Luzern gross. Das Wasser drang bis weit in die Altstadt vor. (Bild: Archiv Neue LZ)
Die zerstörte Brücke beim Restaurant Bad in Wolhusen. (Bild: Archiv Neue LZ)
Ein Erdrutsch hat bei Sisikon die SBB-Bahnlinie und die Axenstrasse völlig verschüttet. (Bild: Archiv Neue LZ)
Eine Schlammlawine hat sein ganzes Gut, die Lagerhalle der Albisser Bau AG beim Bachmattli in Menzingen zerstört. (Bild: Archiv Neue LZ)
Der Bahnhof Sachseln: Der Sarnersee hatte das ganze Quartier Ried überflutet, die Bewohner mussten evakuiert werden. (Bild: Archiv Neue LZ)
Aus der Vogelperspektive zeigt sich das Ausmass der Verwüstung in der Urner Reussebene. (Bild: Archiv Neue LZ)
Der über die Ufer getretene Chärstelenbach hat das Gebiet bei der Golzern-Talstation im Kanton Uri vollständig überflutet und riesige Schäden hinterlassen. (Bild: Archiv Neue LZ)
Schutt und Geröll bewegt sich oberhalb von Goldau. (Bild: Archiv Neue LZ)
Angehörige des Arther Zivilschutzes richten eine Befestigung beim Grosswiyer in Goldau an, welche den Schlamm und das Wasser zurückhalten soll. (Bild: Archiv Neue LZ)
Der Vierwaldstättersee steigt und steigt. Die enormen Wassermassen haben auch den Campingplatz in Merlischachen im
Küssnachter Becken überflutet. (Bild: Archiv Neue LZ)
Das Gewerbegebiet im Wintersried in Ibach Goldau bis Brunnen gleicht einem riesigen See. (Bild: Archiv Neue LZ)
Ein grosser Teil von Ennetbürgen steht unter Wasser. (Bild: Archiv Neue LZ)
In
Stansstad begannen in der Zielmatte die Bewohner, die Häuser freizuräumen. (Bild: Archiv Neue LZ)
Ein trauriges Bild: Das überflutete Wolfenschiessen im Gebiet Fallenbach (Bild: Archiv Neue LZ)
Überschwemmt und abgeschnitten von der Umwelt: die Gemeinde Wolfenschiessen im Engelbergertal. Im Bild das Gebiet Dörfli. (Bild: Archiv Neue LZ)
Das Wohnhaus an der Renggstrasse in Entlebuch beim Zerbersten. (Bild: Archiv Neue LZ)
Bei der Talstation der St.-Jakob-Seilbahn in Isenthal im Kanton Uri hat der Bach viel Kulturland zerstört. (Bild: Archiv Neue LZ)
Reusswehr bei Perlen hält viel Holz zurück. (Bild: Archiv Neue LZ)
Dieser Bauernhof in Flüelen ist abgeschnitten. (Bild: Archiv Neue LZ)
Das Rössli im Ägerital ist überflutet. (Bild: Archiv Neue LZ)
Eine Fahrt mit dem Traktor durch das Naturschutzgebiet Rüssspitz. (Bild: Archiv Neue LZ)
Die Strasse von Hünenberg nach Maschwanden
ist komplett überschwemmt. (Bild: Archiv Neue LZ)
Die Strasse zwischen Zug und Arth war unbefahrbar und musste vom Geröll befreit werden. (Bild: Archiv Neue LZ)
In Neuägeri steht Silvio Andermatt knietief im Wasser; dort, wo sonst die Kantonsstrasse Zug - Ägeri vorbeiführt. (Bild: Archiv Neue LZ)
Morgens um halb neun in Altdorf. Das Wasser auf dem Bahnhofplatz steigt und steigt. «Das ist der Schächen», sagt
Feuerwehrmann Ruedi Stadler (rechts). (Bild: Archiv Neue LZ)
Ein Pneutrax beseitigt eine Schlammlawine, die auf die Kantonsstrasse zwischen Arth und Immensee niederging. (Bild: Archiv Neue LZ)
Als Folge des Dauerregens entstand im Gebiet Häldeli in Flüelen beträchtlicher Schaden. (Bild: Archiv Neue LZ)
Baumstämme und Schlamm überdecken die Kantonsstrasse Brunnen–Gersau beim Fallenbach. (Bild: Archiv Neue LZ)
Feuerwehrleute pumpen an der Seewernstrasse Wasser zurück in die Seewern. Sie ist über die Ufer getreten. (Bild: Archiv Neue LZ)
Der Bahnhof Giswil von der Kleinen Melchaa übersart. Die Zentralbahn wurde aber auch an weiteren Stellen unterbrochen. (Bild: Archiv Neue LZ)
In Alpnachstad wurden Personen nach Erdrutschen evakuiert. (Bild: Archiv Neue LZ)
Ausnahmezustand in Obwalden: In Sarnen sind Feuerwehrleute mit Booten unterwegs (Bild: Archiv Neue LZ)
Die Rettung kam in Stansstad mit dem Bagger: Feuerwehrleute evakuieren 14 Hausbewohner. (Bild: Archiv Neue LZ)
Um noch grösseren Schäden vorzubeugen, wurde der Engelberger-Aa-Damm zwischen Ennetbürgen und Buochs absichtlich aufgerissen. (Bild: Archiv Neue LZ)
Ein Mitarbeiter des Verkehrshauses räumt im überfluteten Kellertrakt der Schifffahrtshalle auf. (Bild: Archiv Neue LZ)
Das Unwetter richtete im Gebiet Hälteli in Flüelen beträchtliche Schäden an. (Bild: Archiv Neue LZ)
Der
Gartensitzplatz von Doris Ottiger in Rootwurde überschwemmt (Bild: Archiv Neue LZ)
Knietief stand das Wasser in der Kreuzbuchstrasse in Luzern nahe dem Verkehrshaus, weil sich Wasser aus dem
Gebiet Dietschiberg/Felsental einen Weg über die Strassen des Quartiers gesucht hatte. (Bild: Archiv Neue LZ)
In Wolhusen
versuchen Feuerwehrleute Abwasserschächte von Geröll zu befreien. (Bild: Archiv Neue LZ)
Feuerwehrleute schaufeln Schlamm aus dem Keller von Peter Jost in Root. (Bild: Archiv Neue LZ)
Alois Roos schaut auf den
Bilbach in Werthenstein, der durch den Regen stark angestiegen ist. (Bild: Archiv Neue LZ)
Marco und Andreas Iten paddeln auf einem improvisierten Floss in Oberägeri beim Segelclub. (Bild: Archiv Neue LZ)

Die Hauptstrasse zwischen Wolhusen und Luzern ist in Werthenstein weggespült. (Bild: Archiv Neue LZ)