Schlittenhunderennen in Studen

Schlitten, Schnee und viel Gebell: Am Wochenende mass sich in Studen die internationale Elite der Schlittenhundegespanne.

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Mit unbändiger Kraft ziehen diese beiden Huskys ihren Musher über die 7 Kilometer lange Rennstrecke. (Bild Laura Zambelli/Neue SZ)

Mit unbändiger Kraft ziehen diese beiden Huskys ihren Musher über die 7 Kilometer lange Rennstrecke. (Bild Laura Zambelli/Neue SZ)

Um für das 25. Internationale Schlittenhunderennen in Studen optimal vorbereitet zu sein, haben sich die Musher bereits am Freitagabend mit ihren reinrassigen Schlittenhunden in Studen eingefunden und mit Wohnwagen und Autos ein improvisiertes Dorf neben dem Startgelände aufgebaut.

«Das Rennen in Studen lockt auch Musher aus Deutschland, Italien, Liechtenstein, Holland und Polen an», erklärt OK-Präsident Gabriel Fässler. Das hänge damit zusammen, dass es sich beim Rennen in Studen um ein Eurocup-Rennen handle, welches als Selektion für die Weltmeisterschaft diene.

Vier Rassen zu bestaunen
Die reinrassigen Hunde sind eine Augenweide. Im Fahrerlager neben dem Startgelände können Alaskan Malamutes, Samojeden, Siberian Huskys und Grönlandhunde bestaunt werden.

Ranglistenauszug– Kat. Jö D: 1. Susanne Noppe-Haller, D. – Jö H: 1. Ueli Gerber, Naters. – Pulka: 1. Thomas Hafner, D. – D1: 1. Guido Roos, Luzern. 4. Sascha Signorell, Reussbühl. – D2: 1. Erich Camastral, Pratval. – C1: 1. Karin Hausmann, Zofingen. 2. Bruno Roos, Luzern. – C2: 1. Thomas Kernen, Kandergrund. – B1: 1. Christian Langer, Leuzigen. 10. Silvia Iseli, Reussbühl, 1:03:50,70. – O: 1. Manuela Walter, Koblenz. – Kind: 1. Simon Gerber, Naters, 11:54,90.

Laura Zambelli

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Montag in der Neuen Schwyzer Zeitung