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Schnee bis ins Flachland und zügige Winde in den Bergen – die Lawinengefahr ist gross

Bis am Wochenende schneit es in der Zentralschweiz mit wenigen Pausen immer wieder. Auch über das Flachland legt sich eine weisse Decke. Mit Neuschneemengen in den Bergen bis zu einem Meter und zügigen Winden nehmen die Gefahren zu.
Roger Rüegger
Auch in der Region Titlis gibt es die nächsten Tage viel Neuschnee. (Bild: Alexandra Wey/Keystone, 12. Dezember 2018)

Auch in der Region Titlis gibt es die nächsten Tage viel Neuschnee. (Bild: Alexandra Wey/Keystone, 12. Dezember 2018)

Leise rieselt der Schnee, und dies je länger je mehr. Bis jetzt hat er sich im Flachland auf wenige Tage beschränkt. Ab Mittwoch allerdings nehmen die Niederschläge zu – und sie werden mehrere Tage andauern.

«Im Verlauf der Nacht auf Mittwoch fallen die ersten Flocken. Auch den Tag hindurch wird es immer wieder in vereinzelten Regionen ein Zückerchen hinlegen», sagt Denise Praloran, Meteorologin bei Meteo Schweiz. Es werde vorerst nicht allzu viel und auch nicht flächendeckend Schnee im Flachland geben. Die Hügelzüge ab 800 Meter sind aber bereits bedeckt, und es kommt in der nächsten Zeit noch besser.

Über einen Meter Neuschnee erwartet

In den Bergen nämlich kommen grössere Schneemengen herunter. Die Meteorologin rechnet vorerst bis Donnerstagabend mit weiteren Niederschlägen von 50 bis 80 Zentimetern. Das sind für die Wintersportgebiete einerseits gute Nachrichten. Doch bedeutet dies gleichzeitig, dass kaum mit Sonnenschein zu rechnen ist.

Am Freitag dürfte es zwar eine kurze Niederschlagspause geben, am Wochenende aber schneit es bereits wieder zum Teil ergiebig. Voraussichtlich sind weitere 20 bis 30 Zentimeter Neuschnee zu erwarten – was sich auch auf die Lawinensituation auswirkt. Die Lawinengefahr war in den meisten Regionen der Zentralschweiz bis Dienstag erheblich. Aber mit den zu erwartenden Niederschlagsmengen wird die Lawinengefahr auf die Stufe «gross» angehoben, wie Thomas Stucki vom WSL-Institut für Schnee- und Lawinenforschung (SLF) sagt. Dies bedeutet einen markanten Anstieg der Lawinengefahr mit Neuschnee und starkem Wind. Betroffen ist in der Zentralschweiz neben den Urner Alpen und den Glarner Alpen auch die Region Titlis. Die Lawinengefahr ist in weiteren Teilen des Alpennordhanges und von Nordbünden bis ins Samnaun «gross».

Windgeschwindigkeiten bis zu 80 Stundenkilometer

In den Bergen herrscht derzeit zügiger Nordwestwind. Laut der Meteorologin von Meteo Schweiz wehte der Wind am Dienstag auf dem Titlis mit einer Geschwindigkeit von rund 45 Knoten, was etwa 80 Kilometern pro Stunde entspricht. Und auf dem Pilatus wurden am Dienstagnachmittag Windgeschwindigkeiten zwischen 60 und 70 Kilometern pro Stunde gemessen.

Mit dem Neuschnee und starkem Wind nehmen Anzahl und Grösse der Gefahrenstellen im Tagesverlauf zu. Es gilt für Skifahrer, Snowboarder und Schneeschuhwanderer abseits der Piste erhöhte Wachsamkeit.

Touren und Variantenabfahrten erfordern grosse Vorsicht und Zurückhaltung. Denn schon einzelne Schneesportler können gemäss dem Schnee- und Lawinenforschungsinstitut leicht Lawinen auslösen, auch gefährlich grosse. Touren und Variantenabfahrten erfordern Erfahrung in der Beurteilung der Lawinengefahr.

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Wintermärchenlandschaft Rigi. (Bild: Caroline Pirskanen, Rigi Kaltbad 15. Januar 2019)
Aussicht in Richtung Hasliberg. (Bild: Caroline Pirskanen, Tannalp/Melchsee-Frutt 15. Januar 2019)
Die Rigi-Bahn auf der Fahrt durch die Winterlandschaft. (Bild: Caroline Pirskanen, 15. Januar 2019)
Bergkapelle auf Rigi Kulm im Winterkleid. (Bild: Markus Brülhart, 15. Januar 2019)
Magische Stimmung auf Rigi Kulm. (Bild: Markus Brülhart, 15. Januar 2019)
Echt Winter auf Rigi Kulm. (Bild: Markus Brülhart, 15. Januar 2019)
Während einer Schneeschuhtour oberhalb der Seebodenalp. (Bild: Verena Günther, 12. Januar 2019)
Der Nebel kam und ging und zauberte eine mystische Stimmung auf der Gummenalp. (Bild: Regula Aeppli, 12. Januar 2019)
Die Sonne kämpft am Dienstagmorgen gegen die Wolken. (Bild: Enrico Schildknecht, Zug, 15. Januar 2019)
Zug im Winterkleid. (Bild: Daniel Hegglin (11. Januar 2019))
«Herrliches Winterwetter und wunderbare Schneeverhältnisse auf dem Zugerberg», findet unser Leser Peter Bumbacher. (Bild: Peter Bumbacher (11. Januar 2019))
Winterstimmung: Die Chamer Kirche und die Villa Villette. (Bild: Franziska Stähli (Cham, 11. Januar 2019))
«Was so ein bisschen Kosmetik ausmacht!», findet unsere Leserin Margtith Imhof-Röthlin. (Bild: Margrith Imhof-Röthlin (Meggen, 11. Januar 2019))
Wunderbare Winterlandschaft auf dem Sörenberg. (Bild: Urs Gutfleisch, 12. Januar 2019))
Auf dem Gipfel des Fronalpstock (Bild: Markus Brüllhart (Fronalpstock, 11. Januar 2019))
Meine Bitte in diesen Tagen: kleiner Schutzengel - bewahre uns vor grosser Kälte und vor Eiszapfen... (Bild: Georgette Baumgartner-Krieg (Luzern, 12. Januar 2019))
Hängebuche beim Konsi (Bild: Walter Buholzer (Luzern, 12. Januar 2019))
Wer früh eintrifft stösst wie dieser Grünfink auf eine «sturmfreie Futterstelle»! (Bild: Margrith Imhof-Röthlin (Meggen, 12. Januar 2019))
Schneerose - mal anders (Bild: Alfred Herzog (Willisau, 11. Januar 2019))
Unsere Barbet Familie im Glück (Bild: Alfred Herzog (Willisau, 11. Januar 2019))
Endlich Winter: Jede Menge Schnee dem See entlang von Oberägeri Richtung Morgarten. (Bild: Enrico Schildknecht (Oberägeri, 11. Januar 2019))
2 Pferde tummeln sich mit Blick auf den Pilatus im Pulverschnee. (Bild: Heidi Birrer (Eigenthal, 11. Januar 2019))
Junge Dame übt sich im LL auf der Pulverschneeloipe im Eigenthal. (Bild: Willy Birrer (Eigenthal, 11. Januar 2019))
«I love my bicycle» ! Aufgenommen in Meggen. (Bild: Margrith Imhof-Röthlin (Meggen, 11. Januar 2019))
Die Velos in der Stadt sind warm eingepackt. (Bild: Brigitta Suter, 10. Januar 2019)
Wie wär's mit einem Schneebär... (Bild: Caja Windlin Herzog (Obwalden, 11. Januar 2019))
Die Wintersonne durchflutet den tiefverschneiten Wald in Rain. (Bild: Xaver Husmann, 11. Januar 2019)
Morgenstimmung in der Winterlandschaft in Neuenkirch. (Bild: Urs Gutfleisch, 11. Januar 2019)
Die winterlichen Bäume spiegeln sich im dunklen See. (Bild: Daniel Hegglin, 10. Januar 2019)
Frisch verschneite Zuger Altstadt. (Bild: Daniel Hegglin, 10. Januar 2019)
Schneesturm beim Zuger Zytturm. (Bild: Daniel Hegglin, 10. Januar 2019)
Spitzmaus auf dem Morgenspaziergang im frischen Schnee. (Bild: Emanuel Niederhauser, 10. Januar 2019)
Was so ein Schäumchen Schnee bewirken kann. (Bild: Margrith Imhof-Röthlin, 10. Januar 2019)
Berufsfischer fischen auch bei Schneetreiben, so wie hier in Meggen. (Bild: Margrith Imhof-Röthlin, 10. Januar 2019)
Da hat sich etwas angesammelt vor einem Haus in Spirigen / Urnerboden, aber der Weg ist vorbildlich gemacht. (Bild: Franz Imholz, 10. Januar 2019)
Ein verschneiter Weg in Giswil. (Bild: Claudia Halter, 10. Januar 2019)
Winterlich gedeckte Gartenterrasse in Engelberg. (Bild: Caroline Pirskanen, 9. Januar 2019)
Am Nachmittag war Schneemann bauen mit den Kindern angesagt. (Bild: Urs Gutfleisch (Holderchäppeli, 9. Januar 2019))
Willisau ist trotz Schnee bereit für die Fasnacht. (Bild: Alfred Herzog, 9. Januar 2019)
Winterlandschaft auf der Fürenalp. (Bild: Caroline Pirskanen, 7. Januar 2019)
Winterliche Naturlandschaft mit Bauernhof. (Bild: Urs Gutfleisch (Hildisrieden, 9. Januar 2019))
Winterstimmung St.Verena oberhalb Zug (Bild: Daniel Hegglin (Zug, 6. Januar 2019))
Diesem Kuhreiher, ein extrem seltener Wintergast, gefällt dieser Schnee bestimmt nicht besonders. (Bild: Marianne Schmid (Wangen, 5. Januar 2019))
Winterstimmung beim Schloss Wyher. (Bild: André Egli (Ettiswil, 5. Januar 2019))
Wunderbare Winterlandschaft (Bild: Urs Gutfleisch (Geuensee, 6. Januar 2019))
Altstadt im Winterkleid. (Bild: Priska Pirskanen (Zug, 5. Januar 2019))
Ein Hauch von Winter. (Bild: Daniel Hegglin (Zug, 5. Januar 2019))
Ein Hauch von Winter. (Bild: Daniel Hegglin (Zug, 5. Januar 2019))
Ein wunderschönes, doch leider sehr schnell vergängliches Kunstwerk. (Bild: Margrith Imhof-Röthlin (Meggen, 5. Januar 2019))
Schiffstation Tellsplatte. (Bild: Gabriela Gick (Uri, 5. Januar 2019))
Verschneites Bänkli im Wald. (Bild: Priska Ziswiler-Heller (Ettiswil, 5. Januar 2019))
Verschneites Helvetia Gärtli in Luzern. (Bild: Kirsten Witt (Luzern, 5. Januar 2019))
Baumlabyrinth im Zuswilerwald. (Bild: Priska Ziswiler-Heller (Ettiswil, 5. Januar 2019))
Ein Hauch von Winter in Luzern, dazu " heisse Marroni, Marroni ganz heiss"! (Bild: Walter Buholzer (Luzern, 5. Januar 2019))
Unsere Kids geniessen den Schnee so richtig und helfen gerade bei der Entsorgung des Weihnachtsbaums. (Bild: Adiran Mattli (Zell, 5. Januar 2019))
Die Sinnlichkeit von Schnee. (Bild: Andrea Decker (Luzern, 5. Januar 2019))
Bitterkalter Wintermorgen. Auf dem Weg zur Arbeit. (Bild: Enrico Schildknecht (Oberägeri, 4. Januar 2019))
Bänkli im Scheetreiben. (Bild: Priska Ziswiler-Heller (Ettiswil, 5. Januar 2019))
Schnee hat es jetzt auch in Malters. (Bild: Urs Gutfleisch (Malters, 5. Januar 2019))
Dieses Rotkehlchen nähert sich ganz vorsichtig der Futterkrippe, denn mit dieser Schönheit in der schneebedeckten Umgebung fällt man natürlich den Katzen sofort auf. Aufgenommen in Meggen. (Bild: Margrith Imhof-Röthlin (Meggen, 5. Januar 2019))
Spiringen. Zum Wegräumen des Pulverschnees auf dem Garagenvorplatz eignet sich der Laubbläser auch! (Bild: Franz Imholz (Spiringen, 5. Januar 2019))
Endlich ist der Winter da: Starker Schneefall in Malters. (Bild: Urs Gutfleisch (Malters, 5. Januar 2019))
Schneemann auf Restaurantbesuch. (Bild: Esther Kaufmann (Egolzwil, 5. Januar 2019))
Endlich kann ich meinen neuen Traktor ausprobieren. Es darf ruhig weiter schneien. (Bild: Jürg Suter (Büron, 5. Januar 2019))
Der Garten in Reiden ist schneebedeckt. (Edith Achermann (Reiden, 5. Januar 2019))
Winterliche Impressionen von Malters. (Bild: Urs Gutfleisch (Malters, 5. Januar 2019))
Schneefall im Städtli Willisau. (Bild: Mike Kressbach (Willisau, 5. Januar 2019))
Winterspaziergang mit meinem Hund. (Bild: Andreas Helfenstein (Eschenbergerwald, 5. Januar 2019))
Der Schnee ist da! (Bild: Heinrich Inderbitzin (Emmen, 6. Januar 2019))
69 Bilder

Schneeflocken bedecken die Zentralschweiz: Die schönsten Fotos unserer Leser

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