SCHNEE: Kalter Winter kommt Kantone teuer zu stehen

Der harte Winter hat den Zentralschweizer Strassen arg zugesetzt. Jetzt muss überall ausgebessert werden.

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Die andere Seite des harten Winters. (Karikatur Jals)

Die andere Seite des harten Winters. (Karikatur Jals)

Die Spuren zeigen sich überall in der Zentralschweiz: Risse im Strassenbelag und zahlreiche Schlaglöcher. Grund sind die extrem tiefen Temperaturen im Januar und die häufigen Wechsel zwischen Frost- und Tauwetter in der zweiten Winterhälfte.

Besonders gravierend sind die Winterschäden auf den Schwyzer Strassen. Zur Behebung rechnet man durchschnittlich mit bis zu 200'000 Franken pro Jahr. Dieses Mal werden es eher 400'000 Franken sein. Im Kanton Luzern rechnet man mit 2,1 Millionen Franken Sanierungskosten, 300'000 Franken mehr als üblich. Ähnlich tönt es aus den Kantonen Zug und Nidwalden, auch wenn hier noch keine konkreten Zahlen vorliegen. Überraschend ist die Situation in Obwalden. Da rechnet man gar mit weniger Strassenschäden als im letzten Jahr. Etwas anders liegt der Fall in Uri: Hier liegen die Schäden im Bereich der Vorjahre.

Barbara Inglin

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Donnerstag in der Neuen Luzerner Zeitung und ihren Regionalausgaben.