Schrittweise ins Zeughaus Seewen

In Seewen soll nicht zugewartet werden, bis die Erschliessung des Zeughausareals optimiert ist. Das seit Jahren leer stehende Gelände des Bundes soll jetzt so schnell als möglich für neue Nutzungen geöffnet werden.

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Das L-förmige Gebäude und ein Nebengebäude blieben stehen. Im Rest wären Neubauten (blau) möglich. (Bild: Bert Schnüringer/Neue SZ)

Das L-förmige Gebäude und ein Nebengebäude blieben stehen. Im Rest wären Neubauten (blau) möglich. (Bild: Bert Schnüringer/Neue SZ)

Um diesen Plan in die Tat umzusetzten, sieht die neue kantonale Nutzungsplanung neu eine etappierte Erschliessung und danach auch eine etappierte Neunutzung vor.

Zufahrt verbessern

Vorerst soll mit einer Pinsellösung die direkte Zufahrt zum Areal leicht verbessert werden. Danach wollen die kantonalen Planungsbehörden bereits die Nutzung eines ersten Viertels des Areals zulassen. Damit könnten im Verlauf der nächsten Jahre die ersten etwa 170 Arbeitsplätze eingerichtet werden. Bis 2030 müsste die Erschliessung aber stark verbessert werden, damit bis dann eine Vollnutzung mit 700 Arbeitsplätzen des 50'000 Quadratmeter grossen Areals möglich wird.

Bert Schnüriger

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