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SCHULABSCHLUSS: 14 Schulabgänger im Kanton Schwyz haben noch keine Anschlusslösung

Für 1611 Schülerinnen und Schülerinnen im Kanton Schwyz ist seit Freitag die offizielle Schulzeit zu Ende. 14 wissen noch nicht, was sie künftig machen werden. 98,7 Prozent haben eine Anschlusslösung gefunden.
Themenbild Schule Schulzimmer (Symbolbild: Boris Bürgisser/LZ)

Themenbild Schule Schulzimmer (Symbolbild: Boris Bürgisser/LZ)

Der grösste Teil der Schulabgänger, knapp 60 Prozent, beginnen eine 2-, 3- oder 4-jährige berufliche Grundausbildung, wie das Schwyzer Amt für Berufs- und Studienberatung am Montag mitteilte. Dies sind 29 weniger als im Vorjahr. Prozentual sind dies aber fast gleich viele wie 2016, weil die Zahl der Schulabgänger um 51 zurückgegangen war.

Eine weiterführende Schule wie das Gymnasium oder die Fachmittelschule besuchen 28,7 Prozent. 10,6 Prozent absolvieren eine so genante Zwischenlösung. Sie besuchen ein kantonales Brückenangebot oder machen ein Sprachschuljahr .

Sieben Jugendliche treten direkt nach der Volksschule eine Arbeitsstelle ohne Ausbildungsabsichten an. Die meisten der 14 Jugendlichen, die noch keine Anschlusslösung haben, wissen zwar welche Lehre sie absolvieren möchten oder haben alternative Pläne, konnten diese aber noch nicht umsetzen. Einzelne würden sich noch im Bewerbungs- und Selektionsprozess befinden, heisst es. (sda)

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