Schuldatenbank mit vielen Fehlern

Bei der Umsetzung der neuen Schuldatenbank happert es an mehreren Stellen. Jetzt steht das Projekt auf der Kippe.

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Ab nächstem Schuljahr sollten im Kanton Schwyz sämtliche Schulkinder und Lehrpersonen in einer zentralen Datenbank erfasst sein. Damit liesse sich unter anderem nicht nur der Administrationsaufwand minimieren, sondern auch er Datenaustausch zwischen den Schulträgern und Behörden vereinfachen. Doch das von einer Luzerner Softwarefirma vertriebene Programm funktioniert an mehreren Stellen nicht so, wie es sollte. Bis Ende Februar hat das Unternehmen nun Zeit, eine funktionsfähige Version des Programms zu liefern. Sollte dem nicht so sein, könnte das 1,23 Millionen teure E-Government-Projekt vom Kanton abgebrochen werden.

Andreas Oppliger/Neue Schwyzer Zeitung

<em><font color="#666666">Den ausführlichen Artikel zu diesem Thema finden Sie in der &laquo;Neuen Luzerner Zeitung&raquo; vom 17. Januar 2012 oder als Abonnent kostenlos im E-Paper</font></em><em>.</em>