Schweizer Filmpreis
Drei Zentralschweizer Filme werden ausgezeichnet

Beim Schweizer Filmpreis 2021 gehören auch drei Dokumentarfilme aus der Zentralschweiz zu den Gewinnern.

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Stream aus dem RTS-Studio: Die Filmpreisverleihung erfolgte dieses Jahr virtuell.

Stream aus dem RTS-Studio: Die Filmpreisverleihung erfolgte dieses Jahr virtuell.

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(jus) Am Freitagabend wurden in einer Online-Veranstaltung die besten Schweizer Filme des Jahres 2021 gekürt. Auch drei Werke aus der Zentralschweiz holten sich Quartze, wie der Verein Film Zentralschweiz in einer Mitteilung schreibt.

  • Thaïs Odermatt aus Stans gewinnt mit «Amazonen einer Grossstadt» den Preis für den besten Abschlussfilm. Den Dokumentarflm hat sie zum Abschluss ihrer Ausbildung an der Berliner Filmuniversität produziert.
  • Alice Schmid aus Romoos erhält den Preis für die beste Filmmusik in ihrem Film «Burning Memories».
  • Die neugeschaffene Kategorie für den besten Ton geht an Peter Bräker für seine Tonarbeit am Dokumentarfilm«Nemesis» des gebürtigen Luzerners Thomas Imbach.

Alle drei Filme werden in die Schweizer Kinos kommen. «Amazonen einer Grossstadt» wird voraussichtlich am 17. Juni dieses Jahres in den Deutschschweizer Kinos anlaufen, der Start von «Burning Memories» wurde auf den 28. Oktober verschoben, und «Nemesis» soll, wenn möglich, am 15. April starten.

Am Wochenende vom 27. und 28. März können die preisgekrönten Filme zudem auf den Kinowebsites https://www.filmpodium.ch/ und https://www.cinemas-du-grutli.ch/ kostenlos gestreamt werden. Es gibt eine begrenzte Anzahl «Streaming-Tickets» pro Film.