SCHWYZ: Die Kräfte schwinden schneller

30 Grad und mehr: Aktuell draussen arbeiten zu müssen, ist kein Zuckerschlecken. Vor allem nicht, wer asphaltieren muss.

Irene Infanger
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Polier Joe Weber (links) musste auch gestern mit seinen Leuten auf der Bahnhofstrasse in Schwyz asphaltieren. (Bild Irene Infanger)

Polier Joe Weber (links) musste auch gestern mit seinen Leuten auf der Bahnhofstrasse in Schwyz asphaltieren. (Bild Irene Infanger)

Buschauffeur Jörg Stöckli weiss sich zu helfen: Schatten suchend, steht er auf dem gedeckten Vorplatz der Zentrale der Auto AG Schwyz in Schwyz, bis er wieder auf seine Route muss. «Sobald ich an der Endstation angekommen bin, suche ich mir ein Schattenplätzchen», erklärt der langjährige Chauffeur seine Taktik gegen die Sommerhitze.

Die Temperaturen stiegen auch gestern im Hauptort wieder über die 30-Grad-Grenze. Für alle, die draussen ihre Arbeit verrichten müssen, kein Zuckerschlecken. Das bestätigt auch Joe Weber, Polier der Käppeli Strassen- und Tiefbau AG in Schwyz: «Am Abend sind meistens alle ziemlich kaputt.» Bereits am frühen Nachmittag beginnen die Kräfte zu schwinden. Dies ist bei Asphaltierarbeiten bei 170 Grad und unter diesen Umständen auch verständlich. «Wir geniessen es aber auch, wenn es schön ist. Schliesslich mögen wir den Sommer», so Weber.

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