SCHWYZ: Fast alle Schulabgänger haben eine Lösung

98,8 Prozent aller Schulabgänger im Kanton Schwyz haben eine geeignete Anschlusslösung für August 2013 gefunden. 12 Knaben und 9 Mädchen von insgesamt 1673 Schulabgängern wussten Mitte Juni noch nicht, wie es nach dem 9. Schuljahr weitergeht.

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Noch immer absolvieren die meisten Schulabgänger im Kanton Schwyz eine Berufslehre, wenn auch weniger als im vergangenen Jahr. (Symbolbild: Archiv SZ)

Noch immer absolvieren die meisten Schulabgänger im Kanton Schwyz eine Berufslehre, wenn auch weniger als im vergangenen Jahr. (Symbolbild: Archiv SZ)

998 Jugendliche beginnen eine Berufslehre oder eine Attestausbildung. Das sind 58,9 Prozent und somit deutlich weniger als vor einem Jahr (64,4 Prozent). 26,5 (2012: 18,9) Prozent besuchen eine weiterführende Schule. 12,9 Prozent (13,9 Prozent )absolvieren eine so genannte Zwischenlösung (Brückenangebot oder Sprachschuljahr).

Trotz der guten Lehrstellenmarktsituation haben 21 Jugendliche oder 1,2 Prozent (2,3 Prozent) noch keine definitive Anschlusslösung gefunden. Darunter sind junge Leute, die zwar wissen, welche Lehre sie absolvieren möchten oder auch Alternativen haben, diese aber noch nicht gefunden haben. Die meisten von ihnen befinden sich noch im Bewerbungs- und Selektionsprozess.

Für die Schulabgängerbefragung 2014 wurde der gesamte Schülerjahrgang im 9. Schuljahr - inklusive Mittelschulen - berücksichtigt. Stichtag für die Datenerfassung war laut Medienmitteilung des Amts für Berufs- und Studienberatung vom Donnerstag der 19. Juni 2013.

sda/zim