Vielen Dank für Ihre Registrierung. Sie haben jetzt den Aktivierungslink für Ihr Konto per E-Mail erhalten.

Ihr Konto ist aktiviert. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

Vielen Dank für Ihre Bestellung. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

SCHWYZ: Finanzstarke Gemeinden sollen mehr bezahlen

Um den kantonalen Finanzhaushalt vorübergehend zu entlasten, beabsichtigt die Schwyzer Regierung, dass die finanzstarken Gemeinden höhere Beiträgen in den innerkantonalen Finanzausgleich einzahlen. Diese Regelung soll für die Jahre 2016 bis 2018 gelten.

Der Abschöpfungsbetrag aus dem horizontalen Finanzausgleich soll ab 2016 von bisher 21 Mio. Franken auf neu 39 Mio. Franken angehoben werden, teilte die Schwyzer Staatskanzlei am Montag mit.

Diese zusätzliche Abschöpfung von 18 Mio. Franken erlaube es, einerseits den horizontalen Finanzausgleich mit 7 Mio. Franken zu verstärken und andererseits den kantonalen Finanzhaushalt im Bereich Normaufwendungen gegenüber 2015 um 11 Mio. Franken zu entlasten.

Die Vernehmlassung zur entsprechenden Teilrevision des Gesetzes über den Finanzausgleich sei, insbesondere bei den Bezirken und Gemeinden, auf eine breite Zustimmung gestossen, heisst es in der Mitteilung weiter.

Mit dieser Zustimmung sei die Erwartung verknüpft, dass gleichzeitig die kantonalen Steuertarife für die Einkommens- und Vermögenssteuern von natürlichen Personen, für die Dividendenbesteuerung und für die Gewinnsteuern von juristischen Personen auf die NFA-Auswirkungen angepasst würden. (sda)

Merkliste

Hier speichern Sie interessante Artikel, um sie später zu lesen.

  • Legen Sie Ihr persönliches Archiv an.
  • Finden Sie gespeicherte Artikel schnell und einfach.
  • Lesen Sie Ihre Artikel auf allen Geräten.