SCHWYZ: Häuser statt SBB-Freiverlad

Ab Freitag liegt die neue Nutzungsplanung für das Seewener Zeughausareal öffentlich auf. Darin finden sich interessante Details.

Bert Schnüriger
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Statt des Freiverlads könnten hier zwischen SBB-Bahnhof und Zeughaus Seewen (hinten) neue Häuser entstehen. (Bild Bert Schnüriger)

Statt des Freiverlads könnten hier zwischen SBB-Bahnhof und Zeughaus Seewen (hinten) neue Häuser entstehen. (Bild Bert Schnüriger)

Der grosse Platz mit dem SBB-Freiverlad beim Bahnhof Seewen soll künftig völlig anders genutzt werden. Die kantonale Nutzungsplanung möchte diese Umladestelle zwischen Bahn und Lastwagen an einen anderen Ort verlegen. Dafür soll künftig die neue Erschliessungsstrasse des Seewener Zeughausareals über diesen Platz führen. Auf jenem Teil des Platzes, den diese elf Meter breite Strasse nicht belegt, sollen künftig Häuser gebaut werden können. Die Planer haben den SBB dieses Zugeständnis gemacht. Also könnte künftig zwischen dem SBB-Bahnhof Seewen und dem früheren Seewener Zeughaus eine neue Häuserzeile entstehen. Die Nutzungsplanung sieht eine entsprechende Einzonung vor.

Lange verhandelt

Zu dieser Lösung kamen die planer des Kantons nach langen Verhandlungen mit den SBB, mit der Armasuisse als Besitzerin des Zeughausareals und mit privaten Landbesitzern. Die neue Nutzungsplanung wird ab Freitag öffentlich aufgelegt.

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Mittwoch in der Neuen Schwyzer Zeitung oder im E-Paper.