SCHWYZ: Kantonsräte setzten Regierung unter Druck

Die geplante Sperre der Bahn am Zugersee, ist Kantonsräten ein Dorn im Auge. Sie fordern nun von der Regierung Alternativen.

Charly Keiser
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Ein Zug der SBB bei Walchwil. (Bild: Stefan Kaiser / ZZ)

Ein Zug der SBB bei Walchwil. (Bild: Stefan Kaiser / ZZ)

Überblick über die Situation ab 2014 am Zugersee. (Bild: Neue LZ)

Überblick über die Situation ab 2014 am Zugersee. (Bild: Neue LZ)

Die SBB wollen die Bahn zwischen Zug und Goldau für zwei Jahre sperren. Dies, um die Strecke zu sanieren sowie die Doppelspurinsel in Walchwil zu verlängern. Nach Widerstand in Zürich und Zug setzten nun auch Schwyzer Kantonsräte ihrer Regierung unter Druck, gegen das Regime der Bundesbahnen etwas zu unternehmen. In einem Postulat fordert der Arther Ruedi Imlig – zusammen mit vier weiteren Kantonsräten – ein alternatives Konzept. Dessen Ziel müsse sein, dass ein möglichst vernachlässigbarer Zeitverlust gegenüber der aktuell angedachten Situation resultiere. Der Umsteigepunkt Rotkreuz müsse unbedingt optimiert werden. Imlig betont: «Es kann doch nicht sein, dass die Regierung nur nickt, wenn die SBB etwas sagt und deren Ansinnen einfach nur so entgegen nehmen.»

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Dienstag in der Neuen Schwyzer Zeitung oder im E-Paper.