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SCHWYZ: Nach Duro-Unfall: Acht der zehn Verletzten haben das Spital verlassen

Nach dem Unfall eines Armee-Duro vom Dienstag in Schwyz sind am Mittwoch acht der zehn Verletzten aus der Spitalpflege entlassen worden. Das sagte Militärjustiz-Sprecher Tobias Kühne auf Anfrage.
Noch ist unklar, wie es zum Unfall mit dem Duro der Schweizer Armee am Dienstag in Schwyz kam. Die Verletzten dürften alle im Verlauf des Mittwochs das Spital verlassen können. (Bild: KEYSTONE/ALEXANDRA WEY)

Noch ist unklar, wie es zum Unfall mit dem Duro der Schweizer Armee am Dienstag in Schwyz kam. Die Verletzten dürften alle im Verlauf des Mittwochs das Spital verlassen können. (Bild: KEYSTONE/ALEXANDRA WEY)

Der genaue Unfallhergang ist noch immer unklar. Die Untersuchungen und Abklärungen liefen, sagte Kühne. Konkrete Ergebnisse seien wohl erst in ein paar Wochen zu erwarten.

Laut Militärjustiz-Angaben stehen entweder übersetzte Geschwindigkeit oder ein technischer Defekt am Fahrzeug als Unfallursache im Vordergrund. Die Dreiachser mit ihrem hohen Gewicht gelten in Militärkreisen als anspruchsvolle Fahrzeuge. Ein Fahrfehler kann schnell Folgen haben.

Der Unfall hatte sich am Dienstag am Ortsrand von Schwyz ereignet. Ein gepanzertes Militärfahrzeug überschlug sich bei einer Verzweigung und blieb auf dem Dach neben der Fahrbahn liegen. Die zehn Insassen des Militärfahrzeuges, Infanterie-Durchdiener, wurden leicht bis mittelschwer verletzt. Alle wurden ins Spital gebracht.

sda/gh

Der Duro durchschlug den Zaun und landete in der Wiese. (Bild: Geri Holdener / Bote der Urschweiz)
Mehrere Verletzte wurden in die umliegenden Spitäler gebracht. (Bild: Geri Holdener / Bote der Urschweiz)
Ein Soldat musste mit dem Rettungs-Heli ins Spital überflogen werden. (Bild: Geri Holdener / Bote der Urschweiz)
Die Soldaten stehen nach dem Unfall unter Schock und müssen betreut werden. (Bild: Geri Holdener / Bote der Urschweiz)
Die Bergung des 14 Tonnen schweren Duros nahm mehrere Stunden in Anspruch. (Bild: Geri Holdener / Bote der Urschweiz)
Der Duro hatte die Mittelinsel überfahren, einen Kandelaber umgelegt und den Zaun durchschlagen. (Bild: Geri Holdener / Bote der Urschweiz)
Erste Hilfe für die Verletzten. (Bild: Geri Holdener / Bote der Urschweiz)
Kapo Schwyz und Militärpolizei versuchen, den Unfallhergang zu rekonstruieren (Bild: Geri Holdener / Bote der Urschweiz)
Die Unfallspuren am Boden werden nachgezeichnet. (Bild: Geri Holdener / Bote der Urschweiz)
Spezialisten von Polizei und Armee untersuchen das Unfallfahrzeug. (Bild: Alexandra Wey / Keystone)
Ein Pneukran musste zur Bergung her. (Bild: Geri Holdener, Bote)
Das 14 Tonnen schwere Gefährt wird geborgen. (Bild: Geri Holdener, Bote)
12 Bilder

Schwerer Unfall mit Militär-Duro in Schwyz

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