Vielen Dank für Ihre Registrierung. Sie haben jetzt den Aktivierungslink für Ihr Konto per E-Mail erhalten.

Ihr Konto ist aktiviert. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

Vielen Dank für Ihre Bestellung. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

SCHWYZ: Nach Duro-Unfall: Alle Verletzten haben das Spital verlassen

Gute Neuigkeiten: Nach dem Unfall mit einem Duro in Schwyz haben alle Infanterie-Durchdiener das Spital verlassen können.
Die Unfallstelle in Schwyz. (Bild: Alexandra Wey / Keystone)

Die Unfallstelle in Schwyz. (Bild: Alexandra Wey / Keystone)

Am letzten Dienstag ist es am Ortsrand von Schwyz zu einem Unfall mit einem Duro gekommen. Das gepanzerte Militärfahrzeug überschlug sich bei der Verzweigung H8 / Schlagstrasse und blieb auf dem Dach neben der Fahrbahn liegen.

Alle zehn Insassen, Infanterie-Durchdiener, wurden verletzt ins Spital eingeliefert. Alle hätten das Spital wieder verlassen können, sagte eine Sprecherin der Militärjustiz am Freitag auf Anfrage. Die Unfallursache sei Gegenstand der Untersuchungen.

Laut Militärjustiz-Angaben stehen entweder übersetzte Geschwindigkeit oder ein technischer Defekt am Fahrzeug als Unfallursache im Vordergrund. Die Dreiachser mit ihrem hohen Gewicht gelten in Militärkreisen als anspruchsvolle Fahrzeuge. Ein Fahrfehler kann schnell Folgen haben.

sda/rem

Der Duro durchschlug den Zaun und landete in der Wiese. (Bild: Geri Holdener / Bote der Urschweiz)
Mehrere Verletzte wurden in die umliegenden Spitäler gebracht. (Bild: Geri Holdener / Bote der Urschweiz)
Ein Soldat musste mit dem Rettungs-Heli ins Spital überflogen werden. (Bild: Geri Holdener / Bote der Urschweiz)
Die Soldaten stehen nach dem Unfall unter Schock und müssen betreut werden. (Bild: Geri Holdener / Bote der Urschweiz)
Die Bergung des 14 Tonnen schweren Duros nahm mehrere Stunden in Anspruch. (Bild: Geri Holdener / Bote der Urschweiz)
Der Duro hatte die Mittelinsel überfahren, einen Kandelaber umgelegt und den Zaun durchschlagen. (Bild: Geri Holdener / Bote der Urschweiz)
Erste Hilfe für die Verletzten. (Bild: Geri Holdener / Bote der Urschweiz)
Kapo Schwyz und Militärpolizei versuchen, den Unfallhergang zu rekonstruieren (Bild: Geri Holdener / Bote der Urschweiz)
Die Unfallspuren am Boden werden nachgezeichnet. (Bild: Geri Holdener / Bote der Urschweiz)
Spezialisten von Polizei und Armee untersuchen das Unfallfahrzeug. (Bild: Alexandra Wey / Keystone)
Ein Pneukran musste zur Bergung her. (Bild: Geri Holdener, Bote)
Das 14 Tonnen schwere Gefährt wird geborgen. (Bild: Geri Holdener, Bote)
12 Bilder

Schwerer Unfall mit Militär-Duro in Schwyz

Merkliste

Hier speichern Sie interessante Artikel, um sie später zu lesen.

  • Legen Sie Ihr persönliches Archiv an.
  • Finden Sie gespeicherte Artikel schnell und einfach.
  • Lesen Sie Ihre Artikel auf allen Geräten.