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SCHWYZ: Schwyzer Regierungsrat gibt bei Pendlerabzug nach

Im Kanton Schwyz sollen Pendler bis zu 8000 Franken und nicht nur bis zu 6000 Franken ihrer Fahrkosten in der Steuererklärung geltend machen dürfen. Der Regierungsrat schwenkt auf diesen Vorschlag der Parlamentskommission ein.
Symbolbild Keystone

Symbolbild Keystone

Um die steigenden Ausgaben für die Bahninfrastruktur zahlen zu können, sollen die Pendler im Kanton Schwyz mehr Steuern zahlen. Der Regierungsrat hatte deshalb im März vorgeschlagen, den Pendlerabzug auf 6000 Franken zu beschränken.

Dem widersetzte sich die vorberatende Parlamentskommission. Sie beantragt, die Limite bei 8000 Franken anzusetzen. Die Pendler werden somit weniger stark belastet als vom Regierungsrat ursprünglich geplant. Als Kompensation will die Kommission den Anteil, den die Gemeinden und Bezirke an der Abgeltung des öffentlichen Regionalverkehr zahlen müssen, erhöhen.

Der Regierungsrat teilte am Montag mit, dass er an seiner Version nicht festhalte, dies weil die finanziellen Auswirkungen für den Kanton mit dem Kommissionsvorschlag neutral blieben. Er mache aber darauf aufmerksam, dass damit neben den Pendlern neu auch die Gemeinden und Bezirke zusätzlich belastet würden. (sda)

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