Aufgaben im Schwyzer Umweltdepartement werden neu verteilt

Das Schwyzer Umweltdepartement wird organisatorisch umgebaut. Die Aufgaben werden thematischer gruppiert, zudem wird die Basis für eine Klimafachstelle geschaffen.

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(sda) Regierungsrat René Bünter hat am Mittwoch über die Neuorganisation seines Umweltdepartements informiert. Das Amt für Natur, Jagd und Fischerei (ANJF) wird aufgelöst, seine Aufgaben werden in bestehende Ämter integriert.

Das Amt für Umweltschutz wird zum Amt für Umwelt und Energie, in das auch die Energiefachstelle des Baudepartementes integriert wird. Damit würden die Voraussetzungen geschaffen für eine Klimafachstelle, teilte das Umweltdepartement mit.

Das Amt für Wald und Naturgefahren nimmt die Abteilung Natur- und Landschaftsschutz auf und wird in Amt für Wald und Natur umbenannt. Das Amt für Wasserbau wird zum Amt für Gewässer; es ist neu auch für die Fischerei und den Gewässerschutz zuständig.

Die Abteilung Jagd verbleibt unter der Leitung des Departementssekretariats. Diese seit Mitte 2019 geltende Regelung habe sich bewährt, teilte das Umweltdepartement mit.

Das vierte Amt im Umweltdepartement ist das Amt für Geoinformation, bislang Amt für Vermessung und Geoinformation. Hier ändere sich nur der Name, heisst es in der Mitteilung.