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Beim Helikopter-Unfall in Küssnacht war ein Fluglehrer an Bord

Ein Chauffeur ist am 15. Juli in Küssnacht vom Rotorabwind eines landenden Helikopters von seinem Lastwagen heruntergeblasen worden und hat sich dabei schwer verletzt. Der Helikopter befand sich auf einem Schulungsflug, wie am Freitag bekannt wurde.
Ein Helikopter des russischen Herstellers Kamov sorgte für einen Unfall in Küssnacht am Rigi. (Symbolbild Urs Flüeler / Keystone)

Ein Helikopter des russischen Herstellers Kamov sorgte für einen Unfall in Küssnacht am Rigi. (Symbolbild Urs Flüeler / Keystone)

(sda) Am Steuerknüppel des Helikopters sass ein 60-jähriger Schweizer Pilot, mit an Bord war ein portugiesischer Fluglehrer, wie die Schweizerische Sicherheitsuntersuchungsstelle (Sust) am Freitag in einem Vorbericht zum Unfall festhält. Es handelte sich demnach um einen Schulungsflug, bei dem eine Drittperson schwer verletzt wurde.

Am Boden in der Nähe des Helikopterlandeplatzes in Haltikon war ein 52-jähriger Chauffeur gerade daran, auf seinem Lastwagen eine Plane zu befestigen, als diese durch den Rotorabwind angehoben wurde. Der Mann stürzte vom Lastwagenaufleger rund vier Meter zu Boden. Er zog sich schwere Knochenbrüche zu, die Verletzungen sind aber nicht lebensbedrohlich.

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